EVOTEC-Aktie dennoch schwächer: Millionen-Zahlung von Bristol Myers - Fortschritt in Krebsstudie

Evotec erhält 10 Millionen Dollar von Bristol Myers für den Start einer klinischen Krebsstudie.
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Beim Wirkstoffforscher EVOTEC klingelt die Kasse: Das Unternehmen erhält erneut eine Meilensteinzahlung vom US-Pharmakonzern Bristol Myers Squibb (BMS). Hintergrund sei der Start einer klinischen Studie der frühen Phase I im Rahmen der Partnerschaft mit den Amerikanern, teilte Evotec am Donnerstag in Hamburg mit. BMS zahlt den Hanseaten dafür 10 Millionen Dollar (rund 8,7 Mio Euro).
Die Unternehmen erforschen in der Studie einen gemeinsam entwickelten Wirkstoff zur Behandlung von Patienten, die an einem fortgeschrittenen klarzelligen Nierenzellkarzinom leiden. Ziel sei ein neuer Behandlungsstandard gegen diese Variante, die die häufigste Form von Nierenkrebs sei, hieß es. Bei dem Wirkstoff handelt es sich um einen sogenannten "Molecular Glue Degrader", der nach Unternehmensangaben durch sein Wirkprinzip zu länger anhaltenden Effekten führen kann als konventionelle Therapeutika.
Am Donnerstag verliert die EVOTEC-Aktie via XETRA zeitweise 2,16 Prozent auf 4,26 Euro.
/tav/zb
HAMBURG (dpa-AFX)
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Bildquellen: REMY GABALDA/AFP/Getty Images