AB InBev-Aktie schwächer: Minderheitsanteil an US-Dosenwerken zurückgekauft

Der Budweiser-Brauer Anheuser-Busch InBev kauft eine Minderheitsbeteiligung an seinen Metallbehälterwerken in den USA für rund 3 Milliarden US-Dollar zurück.
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Damit übernimmt der belgische Konzern wieder die vollständige Kontrolle über die Anlagen, die Metalldosen herstellen, was die Versorgungssicherheit erhöhen soll.
AB InBev, zu dessen Marken unter anderem auch Corona und Beck's gehören, hat der Mitteilung zufolge eine Option zum Rückkauf des 49,9-prozentigen Anteils an den Werken ausgeübt, der von institutionellen Investoren um Apollo Global Management gehalten wurde. Zur Finanzierung des Rückkaufs, der im ersten Quartal 2026 abgeschlossen werden soll, nutzt der Konzern nach eigenen Angaben vorhandene Barmittel.
Die Sparte von AB InBev umfasst sieben Produktionsstätten in sechs US-Bundesstaaten. Nach Angaben des Unternehmens gewährleisten diese Standorte die Versorgungssicherheit für die Marken und ermöglichen Kosteneffizienzen.
An der EURONEXT in Brüssel verliert die AB InBev-Aktie am Dienstag zeitweise 0,44 Prozent auf 53,74 Euro.
Von Aimee Look
DOW JONES
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Bildquellen: Anheuser-Busch InBev, rafapress / Shutterstock.com
