Ströer-Aktie stark: Dividende wird nach Gewinnrückgang verringert - Aktienrückkauf angekündigt

Die Aktionäre von Ströer müssen sich nach einem Gewinnrückgang im vergangenen Jahr mit einer niedrigeren Dividende zufriedengeben.
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Wie der im MDAX notierte Außenwerber anlässlich der Veröffentlichung seines Geschäftsberichts für 2025 mitteilte, sollen die Aktionäre 1,85 Euro pro Aktie bekommen nach 2,30 Euro im Vorjahr. Zudem kündigte der Konzern Aktienrückkäufe für bis zu 50 Millionen Euro an. Ströer hatte bereits Anfang März vorläufige Zahlen für 2025 und einen Ausblick für 2026 veröffentlicht.
Der Umsatz stieg um 1 Prozent auf 2,08 Milliarden Euro. Organisch sanken die Erlöse um 0,4 Prozent nach einem Anstieg um 6,4 Prozent im Vorjahr. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) blieb wie vom Konzern angekündigt unverändert bei 626 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente Ströer 140 Millionen Euro und damit 5 Prozent weniger als im Vorjahr.
Für das laufende Jahr stellt Ströer einen organischen Umsatzanstieg im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Das bereinigte EBITDA wird stabil erwartet.
Im ersten Quartal wird im Kernsegment OOH Media mit einem leichten Umsatzanstieg gerechnet. Im Vorjahreszeitraum war das Segment unter anderem wegen der Bundestagswahl kräftig um 15,3 Prozent gewachsen.
Das Aktienrückkaufprogramm soll bis November 2026 laufen.
Die Ströer-Aktie notiert im XETRA-Handel zeitweise 0,67 Prozent stärker bei 30,25 Euro.
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Bildquellen: STRÖER
