RWE-Chef Krebber: Netzausbau wird zum Nadelöhr

10.02.26 13:37 Uhr

Werte in diesem Artikel
Aktien

18,68 EUR -0,29 EUR -1,50%

41,14 EUR -1,36 EUR -3,20%

18,99 EUR -0,43 EUR -2,21%

52,64 EUR 0,22 EUR 0,42%

20,80 EUR -0,31 EUR -1,47%

ESSEN (dpa-AFX) - In der Debatte um die Zukunft des Energiesystems hat RWE-Chef Markus Krebber die Bedeutung der Stromnetze betont. "Zunehmend ist sichtbar, dass der Netzausbau zum Nadelöhr wird", sagte Krebber bei der Energiemesse E-world in Essen.

Wer­bung

Derzeit litten neue Datencenter und Erzeugungskapazitäten an den gleichen Engpässen im Netz und an langen Anschlusszeiten. Der Ausbau müsse weitergehen. Ein schneller und kosteneffizienter Netzausbau sei der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit. Der Essener Energiekonzern ist auf die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und den Energiehandel fokussiert.

Langsamerer Ausbau hätte "null Auswirkungen"

Wenn die erneuerbaren Energien in Deutschland deutlich langsamer ausgebaut würden, hätte dies nach seinen Angaben allerdings "null Auswirkungen" auf RWE. "Wir sind ja weltweit aktiv. Wir haben mehr Projekte, die wir bauen könnten, als wir finanzieren könnten. Wir würden dann einfach mehr in anderen Teilen der Welt bauen."

RWE investiere da, wo die Investitionsbedingungen gut seien. "Wir würden lieber auch gerne hier weiter investieren, aber für das Unternehmen hätte es keine Auswirkungen."

Wer­bung

Bei der dreitägigen Fachmesse E-world in Essen zeigen noch bis Donnerstag mehr als 1.100 Aussteller der Energiewirtschaft aus 33 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Energiewende. Vertreten sind etwa Energieversorger, Industrieunternehmen, Beratungen, Forschungseinrichtungen, Verbände und IT-Anbieter./tob/DP/mis

Ausgewählte Hebelprodukte auf E.ON

Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf E.ON

NameHebelKOEmittent
NameHebelKOEmittent
Wer­bung

Nachrichten zu E.ON SE

Wer­bung

Analysen zu E.ON SE

DatumRatingAnalyst
05.03.2026EON SE HoldJefferies & Company Inc.
26.02.2026EON SE BuyDeutsche Bank AG
26.02.2026EON SE BuyGoldman Sachs Group Inc.
26.02.2026EON SE VerkaufenDZ BANK
25.02.2026EON SE Market-PerformBernstein Research
DatumRatingAnalyst
26.02.2026EON SE BuyDeutsche Bank AG
26.02.2026EON SE BuyGoldman Sachs Group Inc.
25.02.2026EON SE OverweightJP Morgan Chase & Co.
25.02.2026EON SE BuyGoldman Sachs Group Inc.
25.02.2026EON SE OverweightJP Morgan Chase & Co.
DatumRatingAnalyst
05.03.2026EON SE HoldJefferies & Company Inc.
25.02.2026EON SE Market-PerformBernstein Research
25.02.2026EON SE NeutralUBS AG
25.02.2026EON SE Equal WeightBarclays Capital
25.02.2026EON SE HoldJefferies & Company Inc.
DatumRatingAnalyst
26.02.2026EON SE VerkaufenDZ BANK
11.06.2024EON SE SellGoldman Sachs Group Inc.
11.12.2023EON SE UnderweightMorgan Stanley
09.01.2023EON SE UnderweightMorgan Stanley
20.09.2021EON SE UnderweightMorgan Stanley

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für E.ON SE nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
mehr Analysen