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20.09.2019 20:29
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Schnäppchen: Hier gab es Bitcoins für nur 8.000 Dollar pro Stück

Folgenschwerer Bug: Schnäppchen: Hier gab es Bitcoins für nur 8.000 Dollar pro Stück | Nachricht | finanzen.net
Folgenschwerer Bug
Ein auf einer der ältesten Krypto-Börsen aufgetretener Fehler führte vergangene Woche dazu, dass Bitcoin-Händler die Coins kurze Zeit für 8.000 US-Dollar erwerben und für 12.000 US-Dollar wiederum verkaufen konnten.
• Bug bei Krypto-Börse Kraken
• Preise für Bitcoins lagen deutlich außerhalb der tatsächlichen Marktspanne
• Bitcoins für 8.000 US-Dollar erhältlich

Vergangene Woche trat auf der bekannten Krypto-Handelsplattform Kraken ein folgenschwerer Fehler auf, der es Tradern möglich machte, Bitcoins für 8.000 US-Dollar je Stück zu erwerben, berichtete Cryptomonday kürzlich.

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Fehler im System sorgt für wirre Preise

Wie Kraken via Twitter mitteilte, soll dieser Fehler beim Testen eines bislang unveröffentlichten Auftragstyps unterlaufen sein. Die Preise für die nach Marktkapitalisierung größte digitale Währung lagen währenddessen deutlich außerhalb der tatsächlichen Marktspanne: So konnten Trader Bitcoins für 8.000 US-Dollar kaufen und sie anschließend für 12.000 US-Dollar wieder verkaufen, während der Coin eigentlich bei rund 10.300 US-Dollar stand. "Gestern ist bei einem Test eines nicht freigegebenen fortgeschrittenen Auftragstyps ein Fehler aufgetreten, der dazu führte, dass die Preise der Bestellung mit der falschen Seite des Orderbooks gematched wurden. Einige Kunden kauften bei 8.000 US-Dollar und andere verkauften bei 12.000 US-Dollar, ohne die dazwischenliegende Liquidität zu bereinigen", erklärte das Unternehmen via Twitter.

Einige Trader hatten Glück

Einigen glücklichen Tradern soll solch eine Transaktion gelungen sein, bevor Kraken den Fehler bemerkt hatte. Doch anstatt die Aufträge zurückzunehmen, also einen sogenannten Rollback durchzuführen, soll die Handelsplattform beschlossen haben, die Verluste selbst zu tragen, heißt es bei Cryptomonday. Dafür soll Kraken viel Zuspruch erhalten haben.

Redaktion finanzen.net

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Bildquellen: Sergei Babenko / Shutterstock.com, vonDUCK / Shutterstock.com

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