Prognose bekräftigt

Krypto-Bulle Novogratz: Bitcoin sollte sich in sechs Monaten verdoppeln - "sonst hänge ich meine Schuhe an den Nagel"

17.04.20 21:30 Uhr

Krypto-Bulle Novogratz: Bitcoin sollte sich in sechs Monaten verdoppeln - "sonst hänge ich meine Schuhe an den Nagel" | finanzen.net

Wall Street-Legende Michael "Mike" Novogratz glaubt, dass der Bitcoin vom derzeitigen Marktumfeld profitieren und bis zum Jahresende bis auf 20.000 Dollar klettern könnte.

Werte in diesem Artikel
Devisen

73.473,9813 CHF 544,1860 CHF 0,75%

78.861,6869 EUR 521,9592 EUR 0,67%

69.102,0115 GBP 496,2558 GBP 0,72%

14.288.952,7441 JPY 101.847,8764 JPY 0,72%

91.462,5777 USD 615,6858 USD 0,68%

2.439,6407 CHF 37,8889 CHF 1,58%

2.618,5348 EUR 38,6211 EUR 1,50%

2.294,4732 GBP 35,1223 GBP 1,55%

474.452,4468 JPY 7.237,3162 JPY 1,55%

3.036,9366 USD 45,1322 USD 1,51%

1,7717 CHF 0,0027 CHF 0,15%

1,9016 EUR 0,0014 EUR 0,07%

1,6662 GBP 0,0021 GBP 0,13%

344,5474 JPY 0,4244 JPY 0,12%

2,2054 USD 0,0018 USD 0,08%

0,0000 BTC -0,0000 BTC -0,73%

0,0004 ETH -0,0000 ETH -1,55%

0,5644 XRP -0,0009 XRP -0,15%

0,0000 BTC -0,0000 BTC -0,62%

0,0004 ETH -0,0000 ETH -1,47%

0,5259 XRP -0,0004 XRP -0,07%

0,0000 BTC -0,0000 BTC -0,75%

0,0004 ETH -0,0000 ETH -1,53%

0,6002 XRP -0,0008 XRP -0,13%

• Corona-Krise könnte Bitcoin antreiben
• Mike Novogratz erwartet Kursverdoppelung
• Prognose bekräftigt

Die Corona-Pandemie hat die internationalen Aktienmärkte auf Talfahrt geschickt. Auch der Bitcoin blieb nicht verschont und brach deutlich ein. Als "sicherer Hafen", wie sie von manchen Fans angepriesen wurde, erwies sich die weltweit beliebteste Kryptowährung dabei nicht.

Trotzdem sind viele in der Krypto-Community überzeugt, dass der Bitcoin von der derzeitigen Krise profitieren kann. Denn die internationalen Notenbanken haben im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise ihre Geldschleusen weit geöffnet. Für Anleger, die deshalb ihr Vertrauen in das staatliche Finanzsystem verlieren, könnte der Bitcoin nun attraktiv werden, denn schließlich wurde er als dezentrales, staatlich unabhängiges und nicht-inflationäres Zahlungsmittel entworfen.

Novogratz knüpft Karriere an Bitcoin-Boom

Einer derer, die den Bitcoin deshalb vor einer strahlenden Zukunft sehen, ist Michael Novogratz, CEO und Gründer der Krypto-Investmentfirma Galaxy Digital. In einem Interview mit dem US-Sender "CNBC" verwies er auf ein steigendes Interesse der Investoren an Bitcoin und erklärte: "Dies ist das Jahr von Bitcoin und wenn er bis zum Jahresende nicht steigt, dann werde ich meine Schuhe an den Nagel hängen."

Sie möchten in Kryptowährungen investieren? Unsere Ratgeber erklären, wie es innerhalb von 15 Minuten geht:
» Bitcoin kaufen, Ripple kaufen, IOTA kaufen, Litecoin kaufen, Ethereum kaufen, Monero kaufen.

Auf Nachfrage wurde der ehemalige Hedgefondsmanager konkreter und prognostizierte, dass sich der Bitcoinkurs in sechs Monaten verdoppelt haben sollte. Außerdem hält er es für möglich, dass der Bitcoin zum Jahresende sogar die Marke von 20.000 Dollar testen könnte.

Prognose bestätigt

Damit würde der Bitcoin an sein altes Allzeithoch anknüpfen. Zur Erinnerung: In 2017 war der Kurs von weniger als 1.000 Dollar zu Jahresbeginn auf rund 20.000 Dollar im Dezember 2017 geklettert. Dann platzte die Blase jedoch und der Bitcoin konnte seither nicht mal annähernd dieses Niveau erreichen.

Mit seinen jüngsten Aussagen bekräftigte Novogratz quasi eine frühere Prognose. Denn schon im vergangenen Jahr hatte der Bitcoin-Fan erklärt, dass die Cyberwährung wieder bis auf 20.000 US-Dollar klettern kann.

Das könnte Sie auch interessieren: JETZT NEU - Bitcoin & Co. über die finanzen.net App handeln - oder für Profis über die Börse Stuttgart Digital Exchange

Davor war der Galaxy Digital-CEO sogar noch optimistischer für den Bitcoin. So hatte er etwa im November 2017, also kurz vor dem Platzen der Bitcoin-Blase, gegenüber "CNBC" noch erklärt: "Ende 2018 könnte Bitcoin mühelos bei 40.000 Dollar stehen". Bezüglich des Bitcoin haben sich seine bullishen Prognosen bisher also als zu optimistisch erwiesen und sein Unternehmen viel Geld gekostet.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: ppart / Shutterstock.com, Sergei Babenko / Shutterstock.com