26.10.2021 12:24

Darum drehen die Ölpreise in die Verlustzone

Nahe Höchstständen: Darum drehen die Ölpreise in die Verlustzone | Nachricht | finanzen.net
Nahe Höchstständen
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Die Ölpreise haben am Dienstag nach anfänglichen Aufschlägen bis zum Mittag in die Verlustzone gedreht.
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Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 85,31 US-Dollar. Das waren 68 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 74 Cent auf 83,02 Dollar.
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Trotz der Verluste rangieren die Erdölpreise in der Nähe ihrer unlängst markierten mehrjährigen Höchststände. Brent-Öl kostet derzeit in etwa so viel wie zuletzt vor drei Jahren, WTI notiert knapp unter seinem siebenjährigen Höchstpreis. Ausschlaggebend sind eine konjunkturell bedingt hohe Nachfrage und ein begrenztes Angebot.

An dem knappen Angebot dürfte sich so schnell nichts ändern. So weitet der Ölverbund OPEC+ seine Förderung nur zögerlich aus. Beobachter gehen davon aus, dass die 23 Förderländer ihre Produktion auf ihrem Treffen in der kommenden Woche erneut um lediglich 400 000 Barrel pro Tag ausweiten werden. Dieser Kurs wurde bereits im Sommer vor der gegenwärtigen Energiepreiskrise festgelegt. In den vergangenen Tagen hatten hochrangige Vertreter aus den großen Förderländern Saudi-Arabien und Russland durchblicken lassen, dass der Kurs gehalten werden soll.

/bgf/jsl/stk

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: noomcpk / Shutterstock.com, Kokhanchikov / Shutterstock.com

Nachrichten zu Ölpreis

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Überangebot befürchtet
Nach Omikron-Blutbad: Morgan Stanley streicht Ölpreis-Prognose für das erste Quartal 2022 zusammen
Das Auftauchen der neuen Corona-Variante Omikron hat an den internationalen Aktienmärkten für ein Beben gesorgt. Auch die Ölpreise gerieten im Zuge von erneuten Lockdown-Sorgen in den Abwärtssog. Die US-Investmentbank Morgan Stanley zog daraufhin die Reißleine und strich ihren Ölausblick für das erste Quartal 2022 zusammen.

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