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23.05.2018 21:55

Von wegen Schnäppchen-Aktien: Wer es auf die Top-30-Empfehlungsliste von Morgan Stanley geschafft hat

30 für 2021: Von wegen Schnäppchen-Aktien: Wer es auf die Top-30-Empfehlungsliste von Morgan Stanley geschafft hat | Nachricht | finanzen.net
30 für 2021
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Die Experten der US-Investmentbank gehören zu den pessimistischeren Vertretern ihrer Zunft. Das Geldverdienen mit Aktien ist ihrer Meinung nach längst kein Selbstläufer mehr. Mit diesen 30 Aktien könnten Anleger den Markt aber dennoch schlagen.
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Erst vor wenigen Wochen warnten die Experten von Morgan Stanley in ihrem Bericht "The End of Easy" vor einem Ende des Bullenmarktes. Nachdem der Aktienmarkt neun Jahre lang stärker als die Realwirtschaft gewachsen ist, dürften sich die Verhältnisse nun umkehren, ließ das Bankhaus seine Kunden wissen. Vor diesem Hintergrund ist eine gezielte Aktienauswahl unumgänglich. Dennoch hat das Finanzhaus 30 Aktien ausgemacht, die in den kommenden drei Jahren - bis 2021 also - aussichtsreich performen dürften. Wer aber glaubt, auf der Liste unterbewertete Titel zu finden, der dürfte überrascht sein.

Denn die Strategen haben ihre Aktienauswahl auf Grundlage der Nachhaltigkeit von Wettbewerbsvorteilen, Geschäftsmodell, Preisgestaltung, Kosteneffizienz und Wachstum getroffen.

Bekannte Techgrößen auf der Liste

Unter die "Top Picks" von Morgan Stanley hat es unter anderem der US-Riese Amazon geschafft. Die Aktie hat im bisherigen Jahresverlauf bereits deutlich besser abgeschnitten als der Markt - allein 35 Prozent Kursplus haben Anleger seit Januar eingefahren. Doch mit einem Kursstand von knapp unter 1.600 Dollar ist die Amazon-Aktie alles andere als ein Schnäppchen. Dennoch sehen die Morgan Stanley-Experten weiterhin großes Potenzial in dem Titel. Und dabei sind sie nicht alleine, auch unter anderen Strategen wird Amazon bereits als das kommende Billionen Dollar-Unternehmen gehandelt. Amazon verfüge über eine "Reihe aufstrebender High-Market-Einnahmequellen", so Morgan Stanley zur Begründung. Das Unternehmen "einzigartig unter großen Tech- und Einzelhandelswerten, was starker Markenbekanntheit, Kundenbindung (unterstützt durch wachsende Prime-Mitgliedschaften), und wachsender wiederkehrender Umsatzbasis" zu verdanken sei.

Auch der Google-Mutterkonzern Alphabet hat es auf die Liste der Top-Picks von Morgan Stanley geschafft. Dabei verwiesen die Analysten auf anhaltend starkes Wachstum im Suchmaschinensegment. Das mobile Geschäft bewerteten die Experten als "eines der strategisch wertvollsten Assets überhaupt".

Konkurrent JPMorgan ist für das Analystenteam von Morgan Stanley ebenfalls weiterhin ein Kauf. Der "Vorstoß in neue Märkte, die Möglichkeit, Anteile zu gewinnen, Effizienzsteigerungen und die Vorteile der Deregulierung fördern unsere positive langfristige Sichtweise", begründet die Bank ihre Präferenz für den Dow-Wert.

Kreditkartenanbieter Visa ist der vierte Wert, der es auf die Liste von Morgan Stanley geschafft hat. Das Unternehmen habe "eines der besten Geschäftsmodelle, die wir jemals gesehen haben", so das Finanzhaus. Es sei Hauptnutznießer des anhaltenden Trends weg vom Bargeld hin zu elektronischen Bezahlmöglichkeiten.

Vergleicht man die Aktienkursentwicklung von Amazon, Alphabet, JPMorgan und Visa mit der eines anderen Börsenriesen, den Morgan Stanley als Top Pick identifiziert hat, fällt auf: Der Entertainmentkonzern Walt Disney hat im bisherigen Jahresverlauf rote Spuren in den Anlegerdepots hinterlassen. Dass Morgan Stanley der Aktie dennoch Kurspotenzial bescheinigt, ist insbesondere den starken Marken des Unternehmens zu verdanken. "Wir glauben, dass die einzigartigen Marken und der Umfang von Disney, der möglicherweise durch die Vermögenswerte von Fox weiter verstärkt wird, dazu beiträgt, dass das Unternehmen in der nächsten Phase des Fernsehkonsums über das Internet zum Gewinner wird", schrieb Morgan Stanley.

Diese Aktien haben es neben den fünf Börsenriesen ebenfalls auf die Top 30-Liste von Morgan Stanley geschafft:
Accenture, Activision Blizzard, BlackRock, Bank of New York Mellon, Charles Schwab, Constellation Brands, Dollar General, Dominos Pizza, Estée Lauder, First Republic Bank, Gartner, Intuitive Surgical, IQVIA Holdings, Mash & McLennan, Microsoft, NextEra Energy, Northrop Grumman, Philip Morris, Prologis, Raytheon, Salesforce, SBA Communications, Sherwin-Williams, Thermo Fisher Scientific, UnitedHealth.

Redaktion finanzen.net

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14.04.2022Morgan Stanley BuyGoldman Sachs Group Inc.
28.09.2021Morgan Stanley HoldJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
20.04.2021Morgan Stanley kaufenCredit Suisse Group
15.10.2020Morgan Stanley OutperformRBC Capital Markets
05.10.2020Morgan Stanley OutperformRBC Capital Markets
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20.04.2021Morgan Stanley kaufenCredit Suisse Group
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05.10.2020Morgan Stanley OutperformRBC Capital Markets
17.07.2020Morgan Stanley kaufenCredit Suisse Group
28.09.2021Morgan Stanley HoldJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
02.04.2020Morgan Stanley neutralDeutsche Bank AG
21.01.2020Morgan Stanley NeutralCitigroup Corp.
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25.07.2011Morgan Stanley underperformRBC Capital Markets
02.10.2009Morgan Stanley underperformCalyon Securities Inc.
31.08.2005Morgan Stanley underweightPrudential Financial
28.07.2005Morgan Stanley underweightPrudential Financial

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