Heute im Fokus

DAX schließt vor Weihnachten etwas höher -- Alphabet kauft Intersect -- Novo Nordisk, D-Wave, Lufthansa, Palantir, TUI, Microsoft, Bitcoin, Gold im Fokus

aktualisiert 23.12.25 22:04 Uhr

Mercedes-Benz: Millionen-Einigung in der Diesel-Affäre. Aktien von Vestas, Orsted und Co. fallen: US-Regierung stoppt Offshore-Windprojekte. Dividenden in DAX und MDAX 2025 leicht rückläufig - Auto-Aktien bremsen, Banken sorgen für Spitzenwerte. EU-Automarkt legt im November weiter zu. Rüstungsaktien wegen Miami-Gipfel im Blick. Governance-Review treibt DroneShield-Kurs an.

Marktentwicklung


Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich auch am zweiten Tag der verkürzten Handelswoche von seiner ruhigen Seite.

So startete der DAX minimal im Plus und tendierte auch nach zwischenzeitlich etwas stärkeren Ausschlägen im Anschluss seitwärts. Den letzten Tag vor der Weihnachtspause beendete er 0,23 Prozent fester bei 24.340,06 Punkten.
Der TecDAX eröffnete die Sitzung dagegen marginal tiefer und kam zunächst auch anschließend kaum vom Fleck. Am Nachmittag ging es zeitweiese etwas deutlicher ins Minus. Zum Handelsschluss war jedoch noch ein Verlust von 0,2 Prozent bei 3.586,84 Einheiten zu sehen.

Einen Tag vor Heiligabend zeigte der DAX erneut nur geringe Bewegungen. Auch am Vortag blieb der Handel ruhig. Viele große Investoren haben ihre Portfolios für 2025 bereits abgeschlossen, während in zahlreichen Ländern die Weihnachtsferien begonnen haben. Der DAX hielt sich damit weiterhin über der psychologisch wichtigen Marke von 24.000 Punkten, unterstützt von positiven US-Vorgaben. In Deutschland stagnierte der DAX zwar seit einiger Zeit, doch mit einem Jahresplus von knapp 22 Prozent liegt er 2025 vor dem S&P 500, der rund 17 Prozent zulegte.

Auf internationaler Ebene behalten Anleger neben den Bemühungen um eine Lösung des Ukraine-Kriegs auch die Spannungen zwischen den USA und Venezuela im Blick. Die US-Regierung will Venezuelas autoritären Präsidenten Nicolás Maduro nach Angaben von Heimatschutzministerin Kristi Noem aus dem Amt entfernen. "Er muss weg", sagte Noem. Laut der Ministerin geht es dabei nicht nur um die Beschlagnahmung von Öltankern der sogenannten Schattenflotte auf dem Weg von oder nach Venezuela, sondern auch darum, gegen die illegalen Aktivitäten vorzugehen, an denen sich Maduro beteilige.

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