DAX schließt vor Weihnachten etwas höher -- Alphabet kauft Intersect -- Novo Nordisk, D-Wave, Lufthansa, Palantir, TUI, Microsoft, Bitcoin, Gold im Fokus
Mercedes-Benz: Millionen-Einigung in der Diesel-Affäre. Aktien von Vestas, Orsted und Co. fallen: US-Regierung stoppt Offshore-Windprojekte. Dividenden in DAX und MDAX 2025 leicht rückläufig - Auto-Aktien bremsen, Banken sorgen für Spitzenwerte. EU-Automarkt legt im November weiter zu. Rüstungsaktien wegen Miami-Gipfel im Blick. Governance-Review treibt DroneShield-Kurs an.
Marktentwicklung
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich auch am zweiten Tag der verkürzten Handelswoche von seiner ruhigen Seite.
So startete der DAX minimal im Plus und tendierte auch nach zwischenzeitlich etwas stärkeren Ausschlägen im Anschluss seitwärts. Den letzten Tag vor der Weihnachtspause beendete er 0,23 Prozent fester bei 24.340,06 Punkten.
Der TecDAX eröffnete die Sitzung dagegen marginal tiefer und kam zunächst auch anschließend kaum vom Fleck. Am Nachmittag ging es zeitweiese etwas deutlicher ins Minus. Zum Handelsschluss war jedoch noch ein Verlust von 0,2 Prozent bei 3.586,84 Einheiten zu sehen.
Einen Tag vor Heiligabend zeigte der DAX erneut nur geringe Bewegungen. Auch am Vortag blieb der Handel ruhig. Viele große Investoren haben ihre Portfolios für 2025 bereits abgeschlossen, während in zahlreichen Ländern die Weihnachtsferien begonnen haben. Der DAX hielt sich damit weiterhin über der psychologisch wichtigen Marke von 24.000 Punkten, unterstützt von positiven US-Vorgaben. In Deutschland stagnierte der DAX zwar seit einiger Zeit, doch mit einem Jahresplus von knapp 22 Prozent liegt er 2025 vor dem S&P 500, der rund 17 Prozent zulegte.
Auf internationaler Ebene behalten Anleger neben den Bemühungen um eine Lösung des Ukraine-Kriegs auch die Spannungen zwischen den USA und Venezuela im Blick. Die US-Regierung will Venezuelas autoritären Präsidenten Nicolás Maduro nach Angaben von Heimatschutzministerin Kristi Noem aus dem Amt entfernen. "Er muss weg", sagte Noem. Laut der Ministerin geht es dabei nicht nur um die Beschlagnahmung von Öltankern der sogenannten Schattenflotte auf dem Weg von oder nach Venezuela, sondern auch darum, gegen die illegalen Aktivitäten vorzugehen, an denen sich Maduro beteilige.
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Anleger an Europas Börsen agierten auch am Dienstag zurückhaltend.
So begann der EURO STOXX 50 nur minimal leichter und pendelte auch im weiteren Verlauf um die Nulllinie. Er verabschiedete sich 0,1 Prozent höher bei 5.749,28 Zählern aus dem Handel.
An den europäischen Aktienmärkten ließ sich erneut ein kaum veränderter Handel beobachten. Zahlreiche Großinvestoren haben ihre Portfolios für 2025 bereits geschlossen, und in vielen Ländern haben die Weihnachtsferien begonnen.
Anleger beobachten weltweit nicht nur die Bemühungen um eine Lösung des Ukraine-Kriegs, sondern auch die Spannungen zwischen den USA und Venezuela. Die US-Regierung plant, Präsident Nicolás Maduro abzusetzen. Dabei geht es laut Heimatschutzministerin Kristi Noem sowohl um die Beschlagnahmung von Öltankern als auch um die Bekämpfung von Madurós illegalen Aktivitäten.
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