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aktualisiert: 05.11.2018 22:18
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DAX schließt etwas leichter -- Dow Jones steigt - Techwerte im Minus -- Siemens Healthineers büßt Marge ein -- Warren Buffett verdoppelt Gewinn -- Spotify, Dialog, Solaraktien im Fokus

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Chef der thyssenkrupp-Aufzugssparte muss wohl gehen. alstria office legt in ersten neun Monaten nur operativ zu. Pfeiffer-Vacuum-Aktien ziehen an - Busch hält die Mehrheit. Apple kürzt anscheinend Produktionsauftrag für neues iPhone XR. Bayer bleibt bei Glyphosat-Klagen hart.

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Der deutsche Leitindex begab sich im Montagshandel auf Richtungssuche, deutliche Kursausschläge waren am ersten Handelstag der Woche nicht auszumachen.

Der DAX war auf Vortagesniveau in den ersten Handelstag der Woche gestartet und pendelte auch im Verlauf weiter um die Nulllinie. Am Ende schloss er mit einem kleinen Minus von 0,21 Prozent bei 11.494,96 Punkten. Dagegen zeigte sich der TecDAX nach einem kaum veränderten Start deutlich leichter und beendete den Tag 0,77 Prozent schwächer bei 2.647,76 Zählern.

Zurückhaltung prägte den Montagshandel am heimischen Aktienmarkt. Die Euphorie über eine bevorstehende Einigung im Handelsstreit zwischen China und den USA wurde getrübt, nachdem Donald Trumps Wirtschaftsberater einen weiten Weg bis zu einer Lösung am Wochenende signalisiert hatte.

Darüber hinaus verpassten auch schwache Konjunkturdaten aus China der Kauflaune einen Dämpfer. Die Stimmung in den Dienstleistungsunternehmen des Landes war im Oktober auf den niedrigsten Wert seit 13 Monaten gefallen und hatte die Erwartungen von Analysten deutlich verfehlt. Die Umfrage gilt als Indikator für die Nachfrage der Unternehmen in den kommenden Monaten.

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Die europäischen Börsen zeigten sich im Montagshandel zurückhaltend.

Der EuroSTOXX 50 war zunächst marginal fester gestartet und kam im weiteren Verlauf kaum vom Fleck. Schließlich ging der Index mit einem kleinen Gewinn von 0,09 Prozent bei 3.217,37 Zählern in den Feierabend.

Die Hoffnung auf ein rasches Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China wurde durch Aussagen des US-Wirtschaftsberaters eingetrübt, die eine Einigung vorerst außer Reichweite rücken. "Zumindest auf kurze Sicht ist wohl kein Abkommen zu erwarten", sagte ein Marktteilnehmer.

Außerdem warten die Anleger auf die Ergebnisse der US-Zwischenwahlen am Dienstag und des US-Notenbanktreffens am Donnerstag.

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Die US-Börsen präsentierten sich am Montag uneinheitlich.

Der Dow Jones eröffnete leichter und war kurz darauf ins Plus gedreht. Zuletzt stieg er um 0,76 Prozent auf 25.461,63 Punkte. Dagegen lag der NASDAQ Composite zum Börsenschluss mit 0,38 Prozent und einem Zählerstand von 7.328,85 im Minus, nachdem er bereits zum Start verloren hatte.

Für Zurückhaltung sorgten nicht nur die in dieser Woche anstehenden Zwischenwahlen und Leitzinsentscheidung in den USA sondern auch noch widersprüchlichen Aussagen aus der US-Regierung hinsichtlich einer Annäherung beim Handelskonflikt mit China.

Während US-Präsident Donald Trump am Freitag noch Hoffnung auf eine rasche Einigung mit China geweckt hatte, dämpfte Larry Kudlow die Erwartungen: Man arbeite bislang nicht an einem konkreten Plan, sagte der Wirtschaftsberater des Weißen Hauses.

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Die asiatischen Indizes haben den ersten Handelstag der neuen Woche mit teils deutlichen Verlusten beendet.

Der japanische Nikkei 225 sackte am Montag um 1,55 Prozent auf 21.898,99 Indexpunkte ab.

Auch in China hatten die Bären das Ruder in der Hand: Der Shanghai Composite verabschiedete sich 0,41 Prozent schwächer bei 2.665,43 Punkten aus dem Handel. Auch aus Hongkong wurden rote Vorzeichen gemeldet: Der Hang Seng gab 2,08 Prozent nach und schloss bei 25.934,39 Indexpunkten.

Marktteilnehmer vermuten, dass die Verluste durch Gewinnmitnahmen nach der Freitagsrally ausgelöst worden sein könnten.

Im Blick der Anleger bleibt weiterhin der Handelsstreit zwischen China und den USA: Der versöhnliche klingenden Tweet Donald Trumps steht nun Aussagen des US-Wirtschaftsberaters Larry Kudlow gegenüber, demzufolge eine Einigung noch nicht in greifbarer Nähe ist.

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