Das doppelte Spiel der Banken beim Facebook-IPO
Moral wird den Banken an der Wall Street nur selten unterstellt. Das IPO von Facebook unterstreicht einmal mehr, warum. Während Morgan Stanley verzweifelt versuchte, den Aktienkurs zu stützen, halfen Manager anderer Konsortialbanken dabei, diesen herunterzuprügeln.
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Zu denjenigen, die Facebook-Aktien an Hedgefonds verkauften und denen so ihre Leerverkäufe ermöglichten, zählten auch die Handelstische von Goldman Sachs und J.P. Morgan Chase, sagten mit der Situation vertraute Personen. Beide Banken hatten Morgan Stanley bei der Durchführung des IPO unterstützt.
Die Rolle der Investmentbanken, die Leerverkäufern bei Facebook überhaupt erst ihre Deals ermöglichen, wirft ein Schlaglicht auf das Geschäft an der Wall Street ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de
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