Morgan Stanley-Chef kritisiert „naive" Facebook-Anleger
James Gorman, Vorstandschef der amerikanischen Großbank Morgan Stanley, hat sich zum Facebook-Debakel zu Wort gemeldet. In einem Interview verteidigte er die Rolle seiner Bank bei dem verpatzten Börsengang.
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Naive Anleger: Laut Gorman kommt es Facebook darauf an, sich eine „langfristige Anlegerbasis" zu schaffen. Er hoffe, dass solche Käufer sich nicht von der „schwankungsanfälligen Periode" abschrecken ließen, durch die das soziale Netzwerk gerade gehe. Wer mit Facebook-Aktien auf schnelles Geld gehofft hatte, den nennt Gorman „naiv": „Sie haben unter falschen Vorstellungen gekauft".
Explosives Gemisch: „Käufer und Verkäufer wussten nicht, was da auf sie zukommt. Diese Verwirrung bei einem Deal von beispielloser Größe hat zusammen mit der gesamtwirtschaftlichen Lage ein gefährliches Gemisch ergeben, dass dann die Sache in Brand gesteckt hat".
Über die Privatanleger: Laut Gorman gingen 26 Prozent der Aktien an Privatanleger ... Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de
#Facebook-Anlegerselber schuld? Morgan Stanley-Chef nennt Hoffnung auf schnelle Gewinne "naiv" #FB bit.ly/JWPdx6
— FinanzenNet (@FinanzenNet) Juni 1, 2012
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