EVOTEC-Tochter erhält Auftrag von US-Behörde zur Ebola-Bekämpfung - Aktie dennoch unter Druck

Die Evotec-Tochter Just EVOTEC Biologics und die US-Behörde BARDA (Biomedical Advanced Research and Development Authority) haben eine Vereinbarung zur verbesserten Bioproduktion von Antikörpern gegen Ebola und verwandte Viren geschlossen.
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So soll die in Seattle ansässige Tochtergesellschaft von Evotec eine optimierte Herstellung eines Antikörper-Cocktails gegen Filoviren, insbesondere das Ebola- und das Sudan-Virus, vorantreiben, wie der Konzern am Montagmorgen mitteite. Die mehrjährige Programmförderung hat bei vollständiger Ausübung aller Optionen einen Gesamtwert von bis zu 10 Millionen US-Dollar.
Mit dieser Förderung will die US-Behörde die nationale Vorsorge stärken und die Reaktionsfähigkeit der Regierung durch wirksame Therapeutika gegen Filovirus-Erkrankungen verbessern. Die Vereinbarung umfasst eine Grundlaufzeit und zwei Optionsfristen. Obwohl derzeit zwei von der FDA zugelassene Therapeutika gegen die Ebola-Virus-Erkrankung verfügbar sind, existieren bislang keine zugelassenen Behandlungen für Infektionen durch das Sudan-Virus.
Die EVOTEC-Aktie verlor auf XETRA letztlich 3,42 Prozent auf 4,15 Euro.
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Bildquellen: REMY GABALDA/AFP/Getty Images
