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11.06.2019 17:22
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Bitcoin-Bullen bringen neuen Krypto-Hedgefonds an den Start

Adaptive Capital: Bitcoin-Bullen bringen neuen Krypto-Hedgefonds an den Start | Nachricht | finanzen.net
Adaptive Capital
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Über Twitter teilte Willy Woo, bekennender Bitcoin-Bulle und Blockchain-Experte, mit, dass er gemeinsam mit weiteren Kennern aus der Szene einen Krypto-Hedgefonds gründet - dessen Fokus soll spezieller Natur sein.
Auf Twitter fand die Ankündigung von Willy Woo großen Anklang, als er schrieb, dass er "super begeistert" sei, gemeinsam mit Murad und Misir Mahmudov sowie David Puell den Krypto-Hedgefonds Adaptive Capital zu lancieren. Mitte Juni soll der laut eigenen Angaben international aufgestellte Hegdefonds starten.

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Bekannte Szenen-Mitglieder als Gründer?

Das neue Krypto-Unternehmen wird von in der Krypto-Welt offenbar bekannten Namen herausgebracht. Murad Mahmudov, der zukünftig für den Bereich Investments und Trading von Adaptive Capital zuständig sein soll, hat sich durch etliche Podcast-Auftritte einen Namen als unverbesserlicher Bitcoin-Bulle gemacht, schreibt BTC-ECHO. Besonders verbreitet sei seine Äußerung, dass das Krypto-Gold früher oder später die Rolle als Weltreservewährung einnehmen könne. Auch David Puell ist bereits in der Branche tätig und äußert sich auf seinem Twitter-Account immer wieder bullish gegenüber dem Bitcoin. Ebenso ambitioniert im Krypto-Universum zeigt sich Willy Woo: Innerhalb der Szene ist er als Experte im Bereich der Blockchain-Analyse berühmt-berüchtigt - so hat er ein Pendant zum PE-Verhältnis der Aktienwelt entwickelt.

Fokus auf On-Chain-Analysen

Mit Woo als Mitbegründer ist es also nicht verwunderlich, dass der Fokus des im Aufbau befindlichen Hegdefonds auf der sogenannten On-Chain-Analyse liegen wird. Der Bitcoin-Kenner hat insbesondere den Network Value to Transactions (NVT)-Indikator mitentwickelt, der für die sogenannte On-Chain-Analyse essentiell sein dürfte. Die Überwachung von On-Chain-Transaktionen ist mit dem PE-Verhältnis auf den Aktienmärkten vergleichbar, verlautet "COINCIERGE". Dabei misst der NVT-Indikator den Dollarwert der Kryptoasset-Transaktionsaktivität im Verhältnis zum Netzwerk und soll so zum Beispiel anzeigen, ob der Bitcoin eine zu hohe Netzwerkbewertung hat. Die Netzwerkbewertung ist die Summe aller im Umlauf befindlichen Token. "Je geringer das Verhältnis ist, desto unterbewerteter ist die Kryptowährung bezüglich ihrer Verwendung als Zahlungsmittel", zitiert BTC-ECHO den Analysten Dr. Philipp Giese.

Die genaue Strategie hinter dem Krypto-Hedgefonds der Bitcoin-Bullen ist noch nicht bekannt. Doch wie Woo auf eine Frage eines Twitter-Nutzers antwortet, wie mit potenzieller Marktmanipulation umgegangen wird, versichert er: "Wir sehen unsere täglichen Aufgaben darin, die Manipulationen (die seit 2017 zunehmen) mit einer Vielzahl von Daten zu erkennen und dementsprechend zu handeln". Dies hätte das Gründer-Quartett bereits in einem siebenmonatigen Testlauf vor dem Startschuss bereits erprobt.

Redaktion finanzen.net

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