finanzen.net
16.01.2019 08:11
Bewerten
(0)

Gold: Brexit-Desaster verpufft ohne Wirkung

Gold und Rohöl: Gold: Brexit-Desaster verpufft ohne Wirkung | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
DRUCKEN
Die desaströse Niederlage der britischen Premierministerin Theresa May bescherte dem Krisenschutz lediglich leichten Rückenwind.
von Jörg Bernhard

Dies dürfte daran gelegen haben, dass ein Scheitern absehbar war. Damit haben sich die Risiken für die Finanzmärkte nochmals erhöht. Daneben hat sich aber auch der längste "Shutdown" in der US-Geschichte und das sich verlangsamende globale Wirtschaftswachstum als Unterstützungsfaktor erwiesen. Dadurch haben nicht nur die Zinsängste nachgelassen, auch der Aufwärtsdrang kam erst einmal zum Erliegen. Beides gilt als hilfreiche Unterstützung für die weitere Entwicklung des Goldpreises.

Am Mittwochmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit etwas höheren Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) um 2,50 auf 1.290,90 Dollar pro Feinunze.
Anzeige
Öl, Gold, alle Rohstoffe mit Hebel (bis 30) handeln
Handeln Sie Rohstoffe mit hohem Hebel und kleinen Spreads. Sie können mit nur 100,00 € mit dem Handeln beginnen, um von der Wirkung von 3.000 Euro Kapital zu profitieren!
80,6% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Rohöl: EIA erwartet neue Förderrekorde

Dem Ölpreis kann man derzeit ein hohes Maß an relativer Stärke attestieren. Trotz trüberen Konjunkturperspektiven und einer boomenden Ölförderung in den USA blieb in den vergangenen Wochen ein nennenswerter Preiseinbruch aus. Am gestrigen Dienstag prognostizierte zudem die US-Energiebehörde EIA für dieses Jahr einen Anstieg der Ölförderung auf 12 Millionen Barrel pro Tag, 2020 seien sogar 20 Millionen Barrel wahrscheinlich. Am Nachmittag steht nun der EIA-Wochenbericht (16.30 Uhr) auf der Agenda. Analysten prognostizieren bei Öl einen Lagerrückgang um 1,5 Millionen Barrel.



Am Mittwochmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,03 auf 52,42 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,05 auf 60,69 Dollar anzog.


Bildquellen: elen_studio / Shutterstock.com, Africa Studio / Shutterstock.com

Nachrichten zu Goldpreis

  • Relevant
  • Alle
    6
  • ?
Gold und Rohöl
Gold: Knapp unter Jahreshoch
Weil die Chancen auf eine Lösung des chinesisch-amerikanischen Handelsstreits gestiegen sind, rutschte der Dollar leicht ab und verhalf dem Goldpreis dadurch in Richtung Jahreshoch.
14.02.19

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.324,33-12,55
-0,94%
Kupferpreis6.269,2576,10
1,23%
Ölpreis (WTI)55,790,00
0,00%
Silberpreis15,78-0,03
-0,21%
Super Benzin1,33-0,00
-0,08%
Weizenpreis195,250,00
0,00%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber

Heute im Fokus

DAX schließt kaum bewegt -- Wall Street im Feiertag --Wirecard: Ermittlungen gegen FT-Journalist -- Deutsche Bank-Aktionär HNA senkt Anteil -- Vapiano-Zahlen enttäuschen --PATRIZIA, Autowerte im Fokus

Bertrandt-Aktien schwach - H&A: Preisdruck und steigende Personalkosten. Commerzbank: Orphanides-Regel spricht gegen EZB-Zinserhöhung 2019. thyssenkrupptrotz EU-Bedenken optimistisch für Stahl-JV mit Tata Steel. Airbus droht mit "German-Free-Products". Arbeitslosenzahlen in Deutschland weiter gesunken. ifo: US-Sonderzölle könnten deutsche Auto-Exporte fast halbieren.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Sind Sie in Cannabis-Aktien investiert?

finanzen.net Brokerage

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Wirecard AG747206
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
CommerzbankCBK100
Amazon906866
Apple Inc.865985
Aurora Cannabis IncA12GS7
Allianz840400
Deutsche Telekom AG555750
BASFBASF11
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Siemens AG723610
TUI AGTUAG00
SteinhoffA14XB9
Infineon AG623100