US-Arbeitsmarkt

Darum fallen die Ölpreise in die Verlustzone

11.12.23 17:52 Uhr

Darum fallen die Ölpreise in die Verlustzone | finanzen.net

Die Ölpreise haben am Montag etwas nachgegeben.

Werte in diesem Artikel
Rohstoffe

81,58 USD -1,84 USD -2,21%

76,56 USD -1,78 USD -2,27%

Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar 75,52 US-Dollar. Das waren 32 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Januar-Lieferung fiel um 39 Cent auf 70,84 Dollar.

Werbung
Öl, Gold, alle Rohstoffe mit Hebel (bis 30) via CFD handeln (schon ab 100 €)

Partizipieren Sie an Kursschwankungen bei Öl, Gold und anderen Rohstoffen mit Hebel und kleinen Spreads! Mit nur 100 Euro können Sie durch einen Hebel mit der Wirkung von 3.000 Euro Kapital handeln.

Plus500: Beachten Sie bitte die Hinweise5 zu dieser Werbung.

Belastet wurden die Ölpreise von der verhaltenen Stimmung an den Aktienmärkten. Trotz der Abschläge rangieren die Erdölpreise etwas über ihren halbjährigen Tiefständen, die sie in der vergangenen Woche markiert hatten. Für etwas Entlastung hatte zuletzt ein solider Bericht vom US-Arbeitsmarkt gesorgt, der vor dem Wochenende veröffentlicht worden war. Der stabile Jobmarkt konnte die Sorge über eine befürchtete Nachfrageschwäche etwas zerstreuen.

Auf der Angebotsseite herrscht allerdings nach wie vor Skepsis gegenüber den jüngsten Förderkürzungen des Ölverbunds Opec+. Obwohl bestehende Einschränkungen ins nächste Jahr verlängert wurden und die Produktion zusätzlich gekürzt werden soll, zweifeln Marktteilnehmer an der Umsetzung der Pläne. Hinzu kommt ein hohes Rohölangebot aus Ländern wie den USA, die nicht der Opec+ angehören.

/jsl/men

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: iurii / Shutterstock.com, Tomasz Wyszolmirski / Shutterstock.com

Nachrichten zu Ölpreis