BMW-Aktie verliert: UBS streicht Kaufempfehlung wegen China-Sorgen

Die Aktien von BMW haben am Dienstag unter einem negativen Analystenkommentar gelitten.
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In einem allgemein schwächeren Branchenumfeld gaben die BMW-Papiere von um bis zu zwei Prozent auf 88,66 Euro nach, wodurch sie ein Tief seit Anfang Dezember erreichten und zeitweise unter die 50-Tage-Linie rutschten. Diese konnten sie allerdings wieder einholen. Der Abschlag schrumpfte via XETRA zuletzt auf 1,06 Prozent bei 89,52 Euro.
Die UBS gab am Dienstag ihre bisherige Kaufempfehlung für den Autobauer auf. Analyst Patrick Hummel begründete die Abstufung auf "Hold" mit einer im Vergleich zur eigenen Vergangenheit relativ hohen Bewertung der Aktien. Er erwähnte dabei auch, dass die Gewinnrisiken wegen der anhaltenden Schwäche in China nicht unerheblich seien. Die Marktdaten in China hätten sich insgesamt zuletzt nämlich verschlechtert.
/tih/zb
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