Energiekontor: Viel in der Pipeline
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Der Projektentwickler und Betreiber von Wind- und Solarparks hat in den letzten beiden Jahren enttäuscht. Das Unternehmen hatte dabei mit Verzögerungen im Projektgeschäft zu kämpfen und hat insbesondere 2025 das Ergebnisziel deutlich verfehlt. Das hat die Aktie stark belastet, die seit dem Allzeithoch im Jahr 2022 um mehr als 60 % korrigiert hat. Die Pipeline wurde aber dennoch erfolgreich weiterentwickelt, was Potenzial für einen Verkaufsschub bietet. 2026 könnte der Knoten platzen.
Energiekontor entwickelt Wind- und Solarparks in fünf Ländern (D, GB, FR, PT, USA) und hat eine breite Pipeline mit mehr als 12 GW/GWp aufgebaut. Üblicherweise wird etwa die Hälfte der Projekte verkauft und der übrige Teil in den Eigenbestand überführt, so dass die Gesellschaft aktuell bereits ein Portfolio von 436 MW besitzt. Das sorgt, abgesehen von Wetterschwankungen, für gut kalkulierbare Einnahmen [...]
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