AUTO1-Aktie nach Kurseinbruch erneut tiefer: Analysten sehen KI-Sorgen als überzogen an

Die Aktien von AUTO1 stehen nach ihrem Kurseinbruch um gut ein Drittel im Februar auch am Freitag im Fokus.
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Mit Marcus Diebel von JPMorgan versuchte ein weiterer Analyst, die KI-Sorgen der Anleger zu zerstreuen. Zudem seien die Aktien zuletzt auch in den Abwärtsstrudel von Auto-Baskets geraten, so der Experte.
Die Bären gingen von möglicherweise sinkenden Neuwagenpreisen aus, was auch die Ergebnisse von AUTO1 drücken könnte. Hier sieht Diebel - wie beim ungünstigen Wetter für Autokäufe - eher eine temporäre Belastung. Und gegen KI-Konkurrenz schirme AUTO1 schon die reale Größe ab. Immerhin bewege man 800.000 Autos jährlich und bereite 100.000 Fahrzeuge selbst auf.
Am Montag hatte bereits Analyst James Tate von Goldman Sachs zu beruhigen versucht. Er sieht in KI-Konkurrenz und möglicherweise auch Amazon Autos eher ein Problem für Betreiber von reinen Verkaufsportalen. AUTO1 mache sein Kerngeschäft mit Händlern, verfüge über einen eigenen Fahrzeugbestand und ein Logistiknetzwerk.
Die Aktie von AUTO1 verliert im XETRA-Handel zeitweise 2,81 Prozent auf 18,67 Euro.
FRANKFURT (dpa-AFX)
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