Schaeffler-Aktie: Prognose kassiert

Der Industrie- und Automobilzulieferer Schaeffler setzte im abgelaufenen Geschäftsjahr 13,9 Milliarden Euro um, ein währungsbereinigter Anstieg um 9,7 Prozent.
von Florian Hielscher, Euro am Sonntag
Der Betriebsgewinn (Ebit) lag mit 1,27 Milliarden Euro 59 Prozent über den 798 Millionen aus dem Vorjahr. Die Ebit-Marge stieg nach 6,3 Prozent im Vorjahr nun auf 9,1 Prozent, die Nettoverschuldung wurde weiter reduziert. Im Rahmen der Zahlenvorlage kündigte Schaeffler einen zum Vorjahr verdoppelten Dividendenvorschlag von 50 Cent je Vorzugsaktie an.
Für Unsicherheit sorgte der Ausblick: Die aktuellen Ereignisse in Osteuropa und die damit verbundenen Unsicherheiten seien schuld daran, dass die im Februar beschlossene Prognose für dieses Jahr nun ausgesetzt wird. Aufgrund der Ereignisse lasse sich der Ausblick nicht aufrechterhalten, eine neue Prognose werde sobald möglich folgen.
Umsicht: Operativ lief es rund, der
fehlende Ausblick sorgt für Unsicherheit. Anleger gedulden sich bis
zur Vorlage der neuen Prognose.
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Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
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Bildquellen: Schaeffler Group