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30.11.2021 20:17

'Vater' von Facebooks Digitalwährung geht

Ex-PayPal-Chef: 'Vater' von Facebooks Digitalwährung geht | Nachricht | finanzen.net
Ex-PayPal-Chef
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Der frühere Paypal-Chef David Marcus, der die treibende Kraft hinter der von Facebook entwickelten Digitalwährung war, verlässt den Konzern.
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Er gebe dem Drang nach, wieder als Unternehmer aktiv sein zu wollen, schrieb Marcus am Dienstag bei Twitter.

Der 48-Jährige führte bei Facebook zunächst seit 2014 den Chatdienst Messenger - und wurde dann von Gründer Mark Zuckerberg mit der Entwicklung einer eigenen Digitalwährung betraut. Das 2019 vorgestellte Projekt wurde jedoch von Politik und Notenbanken mit heftigem Gegenwind empfangen und kommt kaum von der Stelle.

Der Facebook-Konzern, der seinen Namen jüngst zu Meta (Meta Platforms (ex Facebook)) änderte, hatte das Digital-Geld unter Führung von Marcus entwickelt, überließ dann aber die Kontrolle darüber einer Assoziation mit Sitz in der Schweiz. Marcus war zuletzt verantwortlich für Facebooks Wallet - eine digitale Geldbörse. Die Wallet wurde von Calibra in Novi umbenannt und der Name der Digitalwährung wechselte von Libra zu Diem. Während es digitale Portemonnaies von verschiedenen Anbietern geben kann, sollte nach bisherigen Plänen in Meta-Diensten wie WhatsApp und Messenger nur die hauseigene Wallet genutzt werden können.

Notenbanker und Politiker hatten sich unter anderem besorgt gezeigt, dass eine neue Digitalwährung die globalen Geldströme durcheinanderbringen und das Finanzsystem destabilisieren könnte. Angesichts ihres Drucks gab es bereits einschneidende Änderungen an dem Konzept. Ursprünglich war geplant, dass Libra mit einem Korb aus verschiedenen Währungen und Staatsanleihen abgesichert wird. Danach wurden Libra-Einheiten vorgeschlagen, die fest an einzelne nationale Währungen gekoppelt sind. Zudem wurden die Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung verbessert. Die Schritte reichten jedoch bisher nicht aus, um den Widerstand gegen Diem auszuräumen.

MENLO PARK (dpa-AFX)

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Nachrichten zu Meta Platforms (ex Facebook)

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Pseudonyme erlaubt
Meta-Aktie vorbörslich dennoch in Grün: Facebook unterliegt am BGH im Streit um Klarnamenpflicht
Nutzer und Nutzerinnen sozialer Netzwerke wie Facebook durften sich dort vor Jahren Pseudonyme für ihre Accounts zulegen. Die sogenannte Klarnamenpflicht zur Verwendung des richtigen Namens sei für Altfälle unwirksam, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag in Karlsruhe.
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Analysen zu Meta Platforms (ex Facebook)

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25.01.2022Meta Platforms (ex Facebook) BuyUBS AG
24.01.2022Meta Platforms (ex Facebook) BuyGoldman Sachs Group Inc.
20.01.2022Meta Platforms (ex Facebook) BuyUBS AG
18.01.2022Meta Platforms (ex Facebook) OverweightJP Morgan Chase & Co.
28.12.2021Meta Platforms (ex Facebook) BuyJefferies & Company Inc.
25.01.2022Meta Platforms (ex Facebook) BuyUBS AG
24.01.2022Meta Platforms (ex Facebook) BuyGoldman Sachs Group Inc.
20.01.2022Meta Platforms (ex Facebook) BuyUBS AG
18.01.2022Meta Platforms (ex Facebook) OverweightJP Morgan Chase & Co.
28.12.2021Meta Platforms (ex Facebook) BuyJefferies & Company Inc.
18.03.2019Facebook HoldNeedham & Company, LLC
01.02.2019Facebook NeutralUBS AG
07.01.2019Facebook NeutralNomura
26.11.2018Facebook HaltenDZ BANK
26.07.2018Facebook NeutralUBS AG
05.12.2019Facebook ReduceHSBC
31.01.2019Facebook SellPivotal Research Group
31.10.2018Facebook SellPivotal Research Group
12.10.2018Facebook SellPivotal Research Group
06.07.2018Facebook SellSociété Générale Group S.A. (SG)

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Oskar

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