EVOTEC-Aktie fällt trotz Kooperation mit Bayer

Trotz der Verlängerung einer Kooperation von EVOTEC mit Bayer inklusive Meilensteinzahlung haben die Aktien des TecDAX-Unternehmens am Montag 1,61 Prozent verloren.
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So wurde ein Programm zum Frauenleiden Endometriose in die klinische Phase I überführt. "EVOTEC hat keine Angaben zur Höhe der Meilensteinzahlung gemacht, obwohl dies am Markt für Klarheit sorgen würde", sagt ein Marktbeobachter. Hinzu komme, dass es ein Wirkstoff aus der klinischen Phase I "über den Daumen" nur mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 15 Prozent letzten Endes zur Marktreife schaffe.
Die Kursverluste der Aktie in der vergangenen Woche erklärt der Börsianer vor allem technisch. Das Papier werde stark mittels Exchange Traded Funds (ETF) gehandelt und bewegt. Nachdem der Kurs nach monatelangem Anstieg zuletzt jedoch stagniert habe, hätten wohl automatische Verkäufe eingesetzt. "Auch das hat die Aktie nach unten gedrückt", sagt der Beobachter. Von Anfang März bis zum jüngsten Hoch bei 14,71 Euro hatte sich der Evotec-Kurs verdoppelt./bek/mis/stb
FRANKFURT (dpa-AFX)
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Bildquellen: Evotec
