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aktualisiert: 29.11.2018 22:09
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DAX schließt stabil -- Dow beendet Handel leichter -- Bayer baut 12.000 Stellen ab -- Deutsche Bank: Razzia belastet Aktie -- Tele Columbus verdient operativ weniger -- Wirecard und Curaleaf im Foku

SAFRAN will mittelfristig kräftig wachsen. Friede Springer regelt Zukunft des Medienkonzerns Axel Springer. G20 darf nicht scheitern: Deutsche Wirtschaft fürchtet Abschottung. GERRY WEBER und Esprit planen Filialschließungen. BaFin plant Untersagung von binären Optionen für Kleinanleger.

Marktentwicklung


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Der deutsche Aktienmarkt präsentierte sich am Donnerstag durchwachsen.

Der DAX eröffnete höher - er gab seine Gewinne zwar im Verlauf teilweise ab, notierte aber lange im Plus. Bis zum Börsenschluss fiel der Index aber an die Nulllinie zurück und schloss letztendlich 0,01 Prozent schwächer bei 11.298,23 Punkten. Daneben startete der TecDAX mit einem Gewinn und baute diesen im Anschluss deutlich aus: Er ging 1,48 Prozent stärker bei 2.605,16 Zählern aus dem Handel.

Dabei stützten Spekulationen, dass die US-Notenbank ihre Zinsen langsamer als bisher angenommen erhöhen könnte. Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell wurden von einigen Marktteilnehmern entsprechend interpretiert. Sogar eine Zinspause im kommenden Jahr wird nun für möglich gehalten.

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Die europäischen Börsen zeigten sich am Donnerstag freundlich.

Der EuroSTOXX 50 ging fester in den Handel, fiel jedoch zwischenzeitlich an den Vortagesschluss zurück. Bis zum Handelsende konnte der Index 0,20 Prozent auf 3.174,55 Punkte zulegen.

Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell wurden von einigen Analysten dahingehend interpretiert, dass das Tempo bei künftigen US-Zinserhöhungen etwas verlangsamt werden könnte.

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Die Wall Street wies am Donnerstag rote Vorzeichen aus.

Der Dow Jones zeigte sich zum Start der US-Börsen wenig bewegt. Anschließend drehte er jedoch in die Verlustzone und pendelte im Verlauf um die Nulllinie, bis er 0,11 Prozent höher bei 25.339,04 Punkten schloss.

Der NASDAQ Composite verbuchte bereits zum Läuten der Startglocke Verluste und beendete den Handelstag dann 0,25 Prozent leichter bei 7.273,08 Zählern.Am Vortag wirkte sich die Aussage des Fed-Chef Powell noch deutlich positiv auf die Anlegerstimmung aus: Er deute ein vorsichtigere Handhabung der US-Notenbank bei bevorstehenden Zinsschritten an und bekräftigte: "Wir wissen, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen unserer Zinserhöhungen unsicher sind".

Im Blick der Marktteilnehmer stand heute bereits der nächste Termin: Denn es herrschte weiterhin Unsicherheit über den Fortgang des Handelskonfliktes zwischen China und den USA vor dem kommenden Treffen zwischen den beiden Staatsoberhäuptern, das im Rahmen des G20-Gipfels, der morgen startet, stattfinden soll.

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Die asiatischen Börsen fanden am Donnerstag keine gemeinsame Richtung.

In Tokio schloss der Nikkei 225 mit einem Plus von 0,39 Prozent bei 22.262,60 Punkten.

Dagegen dominierten in China die Bären. Auf dem chinesischen Festland verlor der Shanghai Composite 1,32 Prozent auf 2.567,44 Indexpunkte, während in Hongkong der Hang Seng um 0,87 Prozent auf 26.451,03 Zähler zurückging.

Die Vorgaben der Wall Street waren gut, nachdem Fed-Chef Jerome Powell in einer Rede angedeutet hat, dass mittelfristig möglicherweise keine weiteren Zinserhöhungen folgen werden.

Gespannt warten die Anleger auf das G20-Treffen am Freitag und Samstag, wenn US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping in Argentinien miteinander über den Handelskonflikt reden wollen. Trump sei bereit für ein Abkommen mit China, sagte sein handelspolitischer Berater Larry Kudlow am Dienstag.

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29.11.2018
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