Bayer will Kunststoffgeschäft unter dem Namen Covestro an die Börse bringen

Der Pharma- und Pflanzenschutzkonzern Bayer schafft beim geplanten Börsengang seines Kunststoffgeschäfts Fakten.
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Die Tochter agiere ab 1. September unter dem Namen Covestro, teilte der DAX-Konzern am Montag mit. Covestro solle bis spätestens Mitte 2016 an die Börse gebracht werden, bekräftigte der Konzern. Der genaue Weg bleibt aber weiter offen.
Im September 2014 hatte Bayer die Pläne öffentlich gemacht. Bayer will sich künftig komplett auf die Sparten Gesundheit und Pflanzenschutz konzentrieren. Die traditionsreiche Kunststoffsparte wird deshalb abgespalten und soll an die Börse gebracht werden. Der Konzern erwartet durch diesen Schritt zusätzlichen Schwung für das Traditionsunternehmen, das zuletzt insbesondere mit neueren Pharmaprodukten punktete./jha/fbr
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