Alcatel-Lucent will weltweit 10.000 Stellen streichen
Der angeschlagene Telekomausrüster Alcatel-Lucent will weltweit 10.000 Stellen abbauen.
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Wie das mit hohen Verlusten kämpfende Unternehmen am Dienstag mitteilte, sollen allein in Europa, Nahost und Afrika 4100 Arbeitsplätze wegfallen. Im asiatisch-pazifischen Raum sind 3800 und auf dem amerikanischen Kontinent 2100 Stellen von den Plänen betroffen. Der Arbeitsplatzabbau ist Teil eines Projekts, mit dem Alcatel-Lucent seine Fixkosten bis Ende 2015 um mindestens eine Milliarde Euro senken will. Nach Informationen der Wirtschaftszeitung "Les Echos" sollen von dem Stellenabbau insgesamt 15.000 Personen betroffen sein. Demnach ist allerdings auch geplant, rund 5000 neue Jobs zu schaffen.
Wie viele der rund 3000 Stellen in Deutschland von dem Abbau betroffen sind, konnte eine Sprecherin zunächst nicht sagen. Am Dienstag tage der Europäische Betriebsrat. Erst danach soll klar sein, welche Auswirkungen sich für die einzelnen Länder ergeben. Die größten Standorte des Telekomausrüsters befinden sich hierzulande in Stuttgart mit etwa 1400 Stellen und Nürnberg mit etwa 500 Stellen./aha/DP/fbr
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