HUGO BOSS-Aktie sinkt: Dividende gekürzt - Aktienrückkauf angekündigt

Der Modekonzern HUGO BOSS will seine Dividende auf das gesetzliche Minimum zusammenstreichen und bis Ende nächsten Jahres 200 Millionen Euro für den Rückkauf eigener Aktien ausgeben.
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Der Hauptversammlung am 21. Mai werde für das Geschäftsjahr 2025 die Ausschüttung der gesetzlichen Mindestdividende von 0,04 Euro je Aktie vorgeschlagen, teilte HUGO BOSS mit. Für das Jahr zuvor hatte der Konzern 1,40 Euro je Aktie gezahlt.
Zusammen sollen die vorgeschlagene Dividende und das Aktienrückkaufprogramm über den Zeitraum bis zum 31. Dezember 2027 eine durchschnittliche jährliche Aktionärsrendite erzielen, die in etwa dem für das Geschäftsjahr 2024 ausgeschütteten Niveau entspricht. Der Aktienrückkauf soll aus dem freien Cashflow finanziert und die erworbenen Aktien eingezogen werden. Die Details des Programms werden fristgerecht bekanntgegeben.
HUGO BOSS hatte das Jahr 2026 im Dezember als ein Jahr der Anpassung bezeichnet. Der Konzern teilte mit, er sei bereit, Umsatz- und Gewinnrückgänge in Kauf zu nehmen, um sich neu auszurichten und langfristig wieder zweistellige operative Gewinnmargen zu erzielen.
Im XETRA-Handel fiel die HUGO BOSS-Aktie letztlich 0,56 Prozent auf 35,22 Euro.
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