BND will Facebook in Echtzeit überwachen
Der Bundesnachrichtendienst will soziale Netzwerke wie Facebook künftig in Echtzeit überwachen und investiert dabei kräftig in die digitale Aufrüstung.
Werte in diesem Artikel
Dies geht aus Berichten von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR hervor.
Das Programm mit dem Titel "Echtzeitanalyse von Streaming-Daten" soll bis 2020 laufen und rund 300 Millionen Euro kosten. Durch verbesserte Technik soll es möglich werden, soziale Netzwerke und Nachrichtendienste wie Facebook oder Twitter in Echtzeit zu überwachen und mitzulesen, was Nutzer dort posten. Bei der Bundeswehr-Universität München wurde dazu offenbar auch eine Studie mit dem Titel "Automatisierte Beobachtung von Internetinhalten" in Auftrag gegeben. Daneben will der BND zukünftig angeblich auch stärker reine Verbindungsinformationen, sogenannte Metadaten, überwachen.
Der Bundesnachrichtendienst begibt sich damit auf die Spuren des US-Geheimdienstes NSA, der in der jüngsten Vergangenheit wegen ähnlicher Spionagemethoden und massenhafter Datensammlung in die Kritik geraten war.
Übrigens: Meta Platforms (ex Facebook) und andere US-Aktien sind bei finanzen.net ZERO sogar bis 23 Uhr handelbar (ohne Ordergebühren, zzgl. Spreads). Jetzt kostenlos Depot eröffnen und Neukunden-Bonus sichern!
Ausgewählte Hebelprodukte auf Meta Platforms (ex Facebook)
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf Meta Platforms (ex Facebook)
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
