Küchenhersteller RATIONAL will sich nicht übernehmen lassen

Der Küchenhersteller RATIONAL will die Eigenständigkeit bewahren.
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"Unsere beiden Ankeraktionäre, die Familie des Unternehmensgründers Siegfried Meister und die Familie Kurtz haben keine Verkaufsabsichten", sagte Vorstandschef Peter Stadelmann der Euro am Sonntag. Die Familie Meister sei mit 63 Prozent an RATIONAL beteiligt und die Familie Kurtz mit 8 Prozent.
"Wir erwarten aufgrund unserer eindeutigen Eigentumsverhältnisse keinen Einstieg eines strategischen Großaktionärs", stellte Stadelmann klar. RATIONAL hat in der vergangenen Woche den Augsburger Roboterhersteller KUKA im deutschen Nebenwerte-Index MDAX ersetzt. KUKA war zuvor von dem chinesischen Hausgerätehersteller Midea übernommen worden.
FRANKFURT (Dow Jones)
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Bildquellen: RATIONAL