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25.03.2020 13:27

Ölpreis-Erholung vorerst beendet

Entwicklung in China: Ölpreis-Erholung vorerst beendet | Nachricht | finanzen.net
Entwicklung in China
Die jüngste Erholung der Ölpreise ist am Mittwoch ins Stocken geraten.
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Am Morgen hatten Nachrichten über eine Einigung auf ein US-Konjunkturpaket noch für mehr Zuversicht an den Rohstoffmärkten gesorgt. Im Vormittagshandel drehten die Ölpreise aber in die Verlustzone. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 26,31 US-Dollar. Das waren 84 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI sank um 33 Cent auf 23,68 Dollar.
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Rohstoffexperten hatten angesichts der sich weiter verschlechternden Wirtschaftslage in den USA und Europa und wegen der Auswirkungen des Ölpreiskriegs mit einem baldigen Ende der Preiserholung am Ölmarkt gerechnet. Marktbeobachter verwiesen aber auch auf die jüngste Entwicklung in China. In der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt wurden die Beschränkungen in der am stärksten vom Coronavirus betroffenen Region Wuhan gelockert. Das Land bereitet sich darauf vor, die Wirtschaft wieder hochzufahren. Als Weltgrößter Erdöl-Importeur könnte eine wirtschaftliche Erholung in China vom niedrigen Ölpreis profitieren.

Das US-Konjunkturpaket, dessen Bekanntgabe am Mittwochmorgen noch Hoffnungen am Ölmarkt geweckt hatte, sieht Hilfen im Umfang von 2 Billionen US-Dollar vor. Damit soll die von der Corona-Krise betroffene Wirtschaft gestützt werden. Allerdings wurden bisher keine Details bekannt, auf den sich der Senat laut einigen Mitgliedes des Gremiums verständigt hatte. Eine Abstimmung über das Paket wird im Verlauf des Mittwochs erwartet.

Edward Moya, Analyst beim Handelshaus Oanda, rechnet nicht mit einer weiteren Erholung auf dem Ölmarkt. "Die Wetten auf erwartete Stimuli seien bereits eingepreist", schrieb er in einem Kommentar. Darüber hinaus steht auch eine Angebotsschwemme im Zuge des anhaltenden Preiskriegs führender Ölförderländer einer dauerhaften Erholung des Ölpreises im Wege. Das Ölhandelshaus Gunvor Group schätzte den weltweiten Überschuss auf 14 bis 15 Millionen Barrel am Tag.

/ssc/jkr/mis

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: IhorL / Shutterstock.com, mosista / Shutterstock.com

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