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23.01.2019 08:17

Gold: Leichter Rückenwind dank Risikoaversion

Gold und Rohöl: Gold: Leichter Rückenwind dank Risikoaversion | Nachricht | finanzen.net
Gold und Rohöl
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Die markante Kursschwäche an den US-Börsen und der nachgebende Dollar haben dem Goldpreis zu einer leichten Erholungstendenz verholfen.
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von Jörg Bernhard

An den Finanzmärkten sind die Konjunktursorgen wieder zurückgekehrt. Schlechte Nachrichten kamen gestern vor allem vom US-Immobilienmarkt, wo die Verkäufe existierender Wohnbauten im Dezember einen Einbruch um 6,4 Prozent erlitten haben. Miserable Exportzahlen aus Japan haben die Laune zusätzlich eingetrübt und zu einer leicht erhöhten Goldnachfrage geführt. Aber auch die alten Probleme - wie zum Beispiel der Handelskonflikt zwischen China und den USA sowie der US-Shutdown der Regierungsgeschäfte - sprechen für die Anlagealternative Gold. Um weitere Käufe auszulösen, wäre allerdings ein Überwinden der Marke von 1.300 Dollar extrem wichtig.

Am Mittwochmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit gehaltenen Notierungen. Bis gegen 8.05 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 0,10 auf 1.289,40 Dollar pro Feinunze.
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Rohöl: China will Konjunktur stützen

Zur Wochenmitte profitierte der fossile Energieträger von der Nachricht, dass die chinesische Regierung in diesem Jahr zur Stützung der Wirtschaft die Konjunkturausgaben erhöhen werde. Aus Japan waren am Morgen mit minus 3,8 Prozent schwächer als erwartete Exportzahlen gemeldet worden. Im vergangenen Jahr hat das Land mit drei Millionen Barrel pro Tag seit der Datenerhebung noch niemals weniger Öl importiert. Für erhöhte Aufmerksamkeit dürfte nun der Wochenbericht des American Petroleum Institute sorgen, dessen Veröffentlichung für 22.30 Uhr vorgesehen ist und die Tendenz für den morgigen Handelstag maßgeblich beeinflussen könnte.



Am Mittwochmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 8.05 Uhr (MEZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,26 auf 53,27 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,35 auf 61,85 Dollar anzog.


Bildquellen: Kotomiti Okuma / Shutterstock.com, Lisa S. / Shutterstock.com

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