finanzen.net
22.11.2019 17:33
Bewerten
(0)

Deshalb geben die Ölpreise nach - Gewinne auf Wochensicht

Handelskonflikt im Blick: Deshalb geben die Ölpreise nach - Gewinne auf Wochensicht | Nachricht | finanzen.net
Handelskonflikt im Blick
Die Ölpreise sind am Freitag merklich gefallen.
Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 63,36 US-Dollar. Das waren 63 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 90 Cent auf 57,68 Dollar.
Werbung
Öl, Gold, alle Rohstoffe mit Hebel (bis 30) handeln
Handeln Sie Rohstoffe mit hohem Hebel und kleinen Spreads. Sie können mit nur 100,00 € mit dem Handeln beginnen, um von der Wirkung von 3.000 Euro Kapital zu profitieren!
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Händler sprachen von Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende. Trotz sinkender Preise steuern am Freitag die Ölpreise auf Wochensicht auf die längste Phase von Gewinnen seit Mitte April zu. In den vergangenen beiden Handelstagen waren die Ölpreise stark gestiegen, nachdem zunächst die Entwicklung der Lagerbestände in den USA und zuletzt neue Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den China und den Vereinigten Staaten für Auftrieb gesorgt hatten.

Nicht nur Peking hob hervor, sich um eine Vereinbarung ernsthaft zu bemühen. Auch US-Präsident Donald Trump sprach erneut davon, dass man einem möglichen Abkommen bereits "sehr nahe" sei. Zudem hatte sich die Stimmung der US-Verbraucher im November laut dem von der Universität Michigan erhobenen Konsumklima überraschend deutlich aufgehellt.

Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank verwies als Erklärung für die jüngsten Kursgewinne auch auf einen Medienbericht, wonach die in der OPEC+ zusammengefassten Förderstaaten beim Treffen Anfang Dezember die Produktionseinschränkungen um weitere drei Monate bis Mitte 2020 verlängern werden. Zudem soll auf eine vollständige Umsetzung der beschlossenen Produktionskürzungen gedrungen werden. Nach Einschätzung von Fritsch ist es aber zweifelhaft, ob diese Maßnahmen ausreichen, ein Überangebot im ersten Halbjahr 2020 zu verhindern.

/jsl/he

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: Tomasz Wyszolmirski / Shutterstock.com, Simone Voigt / Shutterstock.com

Nachrichten zu Ölpreis

  • Relevant
  • Alle
    +
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Die beliebtesten Rohstoffe

Goldpreis1.460,250,00
0,00%
Kupferpreis5.867,2544,50
0,76%
Ölpreis (WTI)59,070,74
1,27%
Silberpreis16,580,00
0,00%
Super Benzin1,37-0,01
-0,37%
Weizenpreis186,001,75
0,95%

Edelmetalle: Münzen und Barren

  • Gold
  • Silber

Heute im Fokus

DAX geht höher ins Wochenende -- US-Börsen im Plus -- OPEC+ einigt sich auf weitere Förderkürzung -- OSRAM-Übernahme: ams erreicht Mindestannahmeschwelle -- Commerzbank, Aramco, Swiss Re im Fokus

Fondsskandal könnte für Goldman Sachs glimpflich ausgehen. USA: Arbeitslosenquote sinkt überraschend. thyssenkrupp macht Elevator-Belegschaft vor Verkauf Zugeständnisse. BMW verkauft im November dank China und USA mehr Premiumautos. Uber: Fast 6.000 sexuelle Übergriffe während Fahrten in den USA.
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Was wünschen Sie sich von der Großen Koalition?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Microsoft Corp.870747
Deutsche Bank AG514000
Wirecard AG747206
Daimler AG710000
Scout24 AGA12DM8
Apple Inc.865985
Amazon906866
Allianz840400
BMW AG519000
TeslaA1CX3T
E.ON SEENAG99
NEL ASAA0B733
Infineon AG623100
BASFBASF11
Siemens AG723610