USA-Iran-Gespräche

Ölpreise geben nach - das steckt dahinter

09.02.26 15:48 Uhr

Darum stehen die Ölpreise im Minus | finanzen.net

Die Ölpreise haben am Montag etwas nachgegeben.

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Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete 67,65 US-Dollar. Das waren 42 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März fiel um 48 Cent auf 63,07 Dollar.

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Die Verhandlungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten bleiben im Blick der Märkte. US-Präsident Donald Trump kündigte weitere Gespräche zwischen Vertretern seiner Regierung und des Irans an. Die Verhandlungen mit der Delegation aus Teheran am Freitag seien "sehr gut" gelaufen, sagte Trump. Die Gespräche, die indirekt geführt werden, sollen fortgesetzt werden. Dies belastete die Preise etwas.

Zuletzt hatte die Lage im Iran die Ölpreise mehrfach und zum Teil deutlich bewegt. Sollte es zu einem US-Angriff auf den Iran kommen, wird eine Ausweitung der Risiken auf die gesamte Region am Persischen Golf befürchtet. Dann könnten auch wichtige Schifffahrtsrouten für den Ölhandel bedroht sein. Sollte sich der Konflikt beruhigen, dann dürfte laut Händlern der große Überschuss am Rohölmarkt wieder stärker in den Fokus der Märkte geraten. Dies würde die Preise tendenziell belasten.

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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

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