Generikakonkurrenz führt bei Sanofi zu Gewinneinbruch
Umsatzeinbrüche bei alten Kassenschlagern und ein Rückgang in den Schwellenländern haben dem Pharmakonzern Sanofi im zweiten Quartal einen Gewinneinbruch eingebrockt.
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Das zweite Quartal sei schwierig gewesen, sagte Konzernchef Christopher Viehbacher am Donnerstag in Paris. Für das laufende Jahr kappte der Sanofi-Chef die Gewinnprognose: Unter Ausklammerung von Wechselkurseffekten werde das Ergebnis je Aktie vor Sonderposten um sieben bis zehn Prozent unter dem des Vorjahres liegen. Bisher sollte es auf dem Niveau von 2012 oder bis zu fünf Prozent darunter herauskommen.
Im zweiten Quartal brach der Gewinn um rund 62 Prozent auf 444 Millionen Euro ein. Unter Ausklammerung von Sondereffekten sank der Überschuss um 23,4 Prozent auf 1,48 Milliarden Euro und verfehlte wie auch der Umsatz die Erwartungen des Marktes. Die Erlöse gingen um 9,8 Prozent auf 8,0 Milliarden Euro zurück. Neben negativen Wechselkurseffekten belasteten auch Probleme in Brasilien. Dagegen wuchs das in Frankfurt-Höchst angesiedelte Geschäft mit Medikamenten gegen die die Volkskrankheit Diabetes mit prozentual zweistelligen Wachstumsraten weiterhin dynamisch./ep/stb
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