LVMH-Aktie: Luxus bleibt auch in der Krise gefragt

Das erste Quartal lief, egal wie man es betrachtet, ausgezeichnet für den Luxusgüterkonzern.
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von Ralf Witzler, Euro am Sonntag
Bereinigt um Zukäufe und Wechselkursschwankungen stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um fast ein Drittel auf 14 Milliarden Euro. Vergleicht man die LVMH-Zahlen des laufenden Jahres jedoch mit den ersten drei Monaten 2019, ergibt sich ein Zuwachs von elf Prozent.
Diese Betrachtung relativiert den Zuwachs, der vor allem aus dem starken Wachstum des China-Geschäfts gegenüber dem ersten Quartal 2020 resultierte. So stieg der Umsatz zum Corona-Quartal 2020 in Asien (ohne Japan) um 86 Prozent. Gemessen am Umsatz im ersten Quartal 2019 resultierte ein Plus von 26 Prozent. Stark gefragt waren Mode und Lederwaren sowie Weine und Spirituosen. Im Segment Uhren und Schmuck steigen die Erlöse auch aufgrund der Übernahme von Tiffany & Co. deutlich an.
Position: LVMH besteht in der Krise
und baut die starke Marktstellung
aus. Top-Ausgangsposition für die
Konjunkturbelebung.
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