Nestlé: Umgebaut

Nestlé kommt bei der Restrukturierung voran. Der Schweizer Konzern will sich möglicherweise von der Sparte Hautgesundheit trennen.
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von Floriana Hofmann, €uro am Sonntag
Er kündigte an, dass er "strategische Optionen" prüfen wolle. Erst kürzlich hatten die Eidgenossen ihr Lebensversicherungsgeschäft Gerber Life Insurance an den US-Finanzdienstleister Western & Southern Financial Group verkauft. Der Konsumgüterkonzern erhält dafür eigenen Angaben zufolge 1,55 Milliarden US-Dollar in bar.
Mit dem Geld aus dem Verkauf will der Branchenprimus verstärkt in sein Kerngeschäft mit Lebensmitteln und Gesundheitsprodukten investieren, sagt Nestlé-Chef Ulf Mark Schneider. Der ehemalige Fresenius-Lenker baut den Schweizer Traditionskonzern um, indem er ertragsschwache Sparten verkauft und auf lukrativere Segmente setzt. So soll der Hersteller von Marken wie Vittel oder Maggi profitabler werden.
Fazit: Seit gut drei Monaten befindet sich der Kurs im Aufwärtstrend. Das Papier überzeugt auch mit der hohen Dividende. Attraktiv.
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