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16.06.2018 22:40
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US-Strafzölle: Welche DAX-Werte leiden, welche profitieren?

Euro am Sonntag-Titel: US-Strafzölle: Welche DAX-Werte leiden, welche profitieren? | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Titel
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Nordamerika ist der zweitgrößte Absatzmarkt der deutschen Topkonzerne. Darum sind die Schutzzoll-Drohungen des US-Präsidenten eine Gefahr für Aktionäre. Welche deutschen Unternehmen zittern müssen, wo Anleger auf der sicheren Seite stehen.
von Sven Parplies, Euro am Sonntag

Trumps Ankündigung klingt fast wie eine biblische Prophezeiung: "Nachdem eure Jobs jahrzehntelang ins Ausland verloren gingen, habt ihr lange genug gewartet!", twitterte der US-Präsident. Die Heilsbotschaft für amerikanische Arbeiter ist eine Kampfansage an den Rest der Welt: Mit Strafzöllen will Trump Unternehmen zwingen, Jobs in den USA zu schaffen. Nach den Herstellern von Stahl und Aluminium droht die amerikanische Regierung jetzt auch den internationalen Automobilkonzernen mit Schutzzöllen.


Die Attacke auf die PS-Branche sorgt besonders in Deutschland bei Unternehmen und Investoren für Aufregung: 1,8 Millionen Arbeitsplätze hängen hierzulande von der Autoindustrie ab. Im DAX sind BMW, Daimler, VW und der Zulieferer Continental nach Kalkulation der LBBW für fast ein Viertel der in diesem Jahr erwarteten Gewinne der Indexmitglieder verantwortlich. Kürzen Analysten ihre Prognosen für die von Trump bedrohten Unternehmen, würde der gesamte DAX teurer und das Kurspotenzial des Index schrumpfen.


Viel hängt von den Details ab: Bislang sind Abgaben in Höhe von 2,5 Prozent fällig, wenn ein Auto in die USA verfrachtet wird. Trump droht, den Satz auf bis zu 25 Prozent anzuheben. Einfuhrzölle auf diesem Niveau würden das Geschäftsmodell, Autos in die USA zu exportieren, "so ziemlich zerstören" und allein die deutschen Autobauer mit 4,5 Milliarden Euro belasten, kalkuliert Arndt Ellinghorst von der Beratungsfirma Evercore ISI. Ein Umsatzvolumen von insgesamt 20 Milliarden Euro wäre betroffen.

Dabei sind die deutschen Konzerne über die vergangenen Jahre immer amerikanischer geworden: Die Produktion an US-Standorten ist 2013 um fast 30 Prozent gestiegen, die Zahl der Jobs um fast 20 Prozent. Die USA sind vor allem Drehscheibe für die auch weltweit immer beliebter werdenden Gelände­limousinen. Wie komplex das Netzwerk inzwischen ist, zeigt BMW: Das größte Werk steht nicht in Bayern, sondern in Spartanburg/South Carolina. Mehr als 70 Prozent der dort produzierten Fahrzeuge gehen in den Export, auch nach Deutschland. Insgesamt produziert BMW in den USA mehr Fahrzeuge, als der Konzern dort verkauft. Fakten, die Trump hartnäckig ignoriert.


Vor allem Deutschland ist mit seiner starken Exportwirtschaft auf offene Grenzen angewiesen. Die DAX-Konzerne haben nach Berechnung der Unternehmensberatung EY im vergangenen Jahr die Hälfte ihres Umsatzes außerhalb Europas erwirtschaftet. Nordamerika ist mit einem Anteil von rund einem Viertel der zweitwichtigste Absatzmarkt.

Die Amerikaner im DAX

Sollte der Handelsstreit eskalieren, könnten neben der Autoindustrie auch andere Branchen in den Konflikt hineingezogen werden. €uro am Sonntag hat darum die Bilanzen der deutschen Topkonzerne unter die Lupe genommen. Die Daten zeigen, dass die Bedeutung der USA als Absatzmarkt je nach Unternehmen extrem unterschiedlich ist. Die Gefahr, in einen Handelskrieg ­hineingezogen zu werden, hängt aber auch von der Branche und den Strukturen eines Unternehmens ab.

Der Amerikaner im DAX ist Fresenius Medical Care. Der Dialysespezialist ist 1996 aus der Fusion einer Fresenius- Tochter mit dem US-Konzern National Medical Care entstanden. Mehr als 70 Prozent des Umsatzes erwirtschaftete FMC im vergangenen Jahr in den USA. Das Angebot reicht von Dienstleistungen für Patienten bis zur Herstellung von medizinischen Geräten und Verbrauchsstoffen - keine Bereiche also, die in einem Handelskrieg im Brennpunkt stehen dürften. Zudem produziert FMC meist vor Ort.

Überraschend stark in den USA vertreten ist ein ehemaliger Staatskonzern, bei dem der Bund noch immer Großaktionär ist: Die Deutsche Telekom erzielt dank der Erfolge ihrer amerikanischen Tochter inzwischen knapp die Hälfte ihres Umsatzes in Trump-Amerika. T-Mobile US ist als Mobilfunkanbieter aber nicht auf Importe angewiesen. Für die Telekom geht es im aktuellen Umfeld eher um politische Risiken - die geplante Fusion mit dem Konkurrenten Sprint muss von der amerikanischen Kartellbehörde genehmigt werden.

Unter den deutschen Unternehmen aus der zweiten Reihe fällt MTU Aero Engines auf: Der Motorenspezialist erzielte im vergangenen Jahr 69 Prozent seines Umsatzes in den USA, produziert jedoch ausschließlich in Europa. Das passt vermutlich nicht in das Weltbild des Mr. Trump. Aktuell ist der Konzern aber nicht von neuen Schutzzöllen betroffen. Bei anspruchsvollen Produkten wie Triebwerken hätte MTU zudem eine gute Verhandlungsposition, um höhere Kosten auf seine Kunden abzuwälzen.

Ein hoher Umsatzanteil in den USA ist also nicht zwingend ein Alarmsignal für Aktionäre, könnte im aktuellen politischen Umfeld aber trotzdem einige Investoren abschrecken.

Kompliziert ist die Situation für die Stahlindustrie, die schon jetzt von Schutzzöllen betroffen ist. Für deutsche Unternehmen aber sind die USA nur ein kleiner Absatzmarkt. Thyssenkrupp konzentriert sich auf hochwertige Produkte und Dienstleistungen. Salzgitter sieht sich direkt kaum betroffen. Zum Problem für die Branche könnte es werden, wenn als Reaktion auf amerikanische Zölle asiatische Hersteller verstärkt in die Europäische Union liefern und damit die Preise drücken.

Auf der sicheren Seite sind jene Unternehmen, die vor allem in Europa Geschäfte machen. Dank des europäischen Binnenmarkts gibt es dort klare Regeln und offene Grenzen. Der Immobilienkonzern Vonovia wirtschaftet im Kerngeschäft Wohnraum in Deutschland, die Auslandsaktivitäten sind überschaubar und beschränken sich auf europäische Nachbarländer. Auch die Energiekonzerne RWE und Eon versorgen vor allem Kunden im Heimatland.

Keine Gedanken um Schutzzölle muss sich auch die Deutsche Börse machen, die ihr Geschäft vor allem an ihren Handelsplätzen in Europa abwickelt. Lufthansa und Deutsche Post, ehemalige Staatskonzerne, sind ebenso überwiegend in Europa aktive Konzerne. Beide erzielten im vergangenen Jahr etwa 60 Prozent ihrer Umsätze auf dem Heimatkontinent.

Sollte der Handelsstreit tatsächlich eskalieren, wären Anleger wohl am besten in den klassischen defensiven Branchen mit hohem Europa-Anteil aufgehoben - also bei Vonovia, RWE und Eon.

Auch Beiersdorf sollte vor Trump sicher sein. Die Hamburger erwirtschafteten 2017 weniger als zehn Prozent ihres Umsatzes in Nordamerika. Dank der hohen Finanzreserven ist die Bilanz des vor allem für Kosmetikartikel bekannten Konzerns nahezu makellos, die Nachfrage nach Cremes vergleichsweise krisenfest. Bei Lufthansa und Post würde dagegen der zyklische Charakter des Geschäfts trotz des hohen europäischen Umsatzanteils den Kurs belasten.

Profitieren von Trump

Trotz der Zollkrise: Bislang haben viele deutsche Unternehmen von Trump profitiert. Die Steuersenkungen der US-Republikaner wären von einer Präsidentin Hillary Clinton per Veto gestoppt worden. Trump dagegen winkte das Gesetz durch und bringt damit auch den Tochtergesellschaften deutscher Unternehmen Vorteile. Daimler beispielsweise verbuchte in der Bilanz einen positiven Einmaleffekt in Höhe von 1,7 Milliarden Euro. Außerdem dürften die massiven Steuersenkungen die Konjunktur zumindest kurzzeitig anheizen und damit die Absatzchancen auch der deutschen Unternehmen in den USA verbessern.

Ein Handelskrieg allerdings würde das Bild komplett verändern. Die komplexe Logistik macht die Autoindustrie besonders anfällig. Wie also könnten die Unternehmen reagieren?

Eine einfache Antwort wäre, auf Zeit zu spielen - in der Hoffnung, dass Trump aus dem Amt gejagt wird. Eine solche Strategie wäre riskant. Trump könnte trotz seiner derzeit schlechten Umfragewerte wiedergewählt werden oder von einem linken Demokraten abgelöst werden, der ebenfalls auf Schutzzölle setzt.

Der Bau neuer Werke in den USA wäre teuer und würde mehrere Jahre dauern. Kurzfristig könnten die Autokonzerne einen Teil der Kosten durch höhere Einfuhrzölle an den Kunden weitergeben. Auf längere Sicht ließen sich die Schutzzölle unterwandern, indem man nicht fahrbereite Autos in die USA einführt, sondern Einzelteile, die dann vor Ort montiert werden. Es gibt aber auch ganz andere Alternativen: "Die deutschen Autobauer sind in Summe keineswegs in der Position des Kaninchens vor der Schlange", meint Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Center der Universität Duisburg-Essen.

Trumpfkarte China

Während die USA mit Schutzzöllen drohen, reduziert China die Handelshemmnisse. Das macht das Riesenreich für deutsche Exporteure attraktiver. "Bereits im Jahre 2025 wird der chinesische Automarkt mindestens doppelt so groß wie der US-Markt sein", kalkuliert Dudenhöffer. Darum könnte es Sinn ergeben, dass BMW und Daimler die Produktion der margenstarken Geländewagen teilweise aus den USA nach China verlegen. Das Profitpotenzial in China sei deutlich größer als die Gefahren durch Trump-Zölle, so Dudenhöffer.

Kurioserweise haben sich Trumps Drohungen für viele deutsche Unternehmen bislang gelohnt. Wie so oft in Krisenzeiten hat der US-Dollar an Wert gewonnen. Das hilft deutschen Exportfirmen, weil sie durch Einnahmen im Dollarraum mehr Euro in ihrer Bilanz verbuchen können.

Investor-Info

Beiersdorf
Starkes Finanzpolster

Der für die Marke Nivea bekannte Konsumgüterkonzern ist auch mit anderen Pflegeserien wie der Luxusmarke La Prairie erfolgreich. Im ersten Quartal wuchs die Kosmetiksparte organisch um mehr als sechs Prozent. Um mehr als acht Prozent legte die Klebstoffsparte Tesa zu, die weniger als 20 Prozent des Konzernumsatzes ausmacht. Auch Beiersdorf litt zuletzt unter dem erstarkten Euro, sollte aber auf Wachstumskurs bleiben. Mit mehr als vier Milliarden Euro Nettoliquidität hat Beiersdorf ein großes Finanzpolster.

Fresenius
Befreit vom Ballast

Ungewöhnlich turbulent geht es bei Fresenius zu. Der Gesundheitskonzern hat die 4,4 Milliarden Euro teure Übernahme des Generikaherstellers Akorn abgesagt, weil der US-Konzern wichtige Voraussetzungen nicht erfüllt habe. Akorn klagt auf Schadenersatz, Börsianer sind trotzdem erleichtert. Seit der Absage an Akorn hat sich die Aktie erholt. Fresenius bleibt als breit aufgestellter Gesundheitskonzern ein gutes defensives Investment mit stetig steigender Dividende.

Vonovia
Wohngeld für Aktionäre

Nach zwei Übernahmen in Österreich und einer strategischen Partnerschaft in Frankreich expandiert Deutschlands größter Immobilienkonzern jetzt auch nach Schweden. Das Geschäftsmodell der Bochumer ändert sich dadurch nicht. Vonovia profitiert vom anhaltenden Immobilienboom und von niedrigen Zinsen. Durch Größenvorteile und den Ausbau bestehender Immobilien kann Vonovia seine Ertragskraft verbessern. Die Dividendenrendite der Aktie liegt über DAX-Niveau.

Deutsche Telekom
Dividende steigt weiter

Die Rheinländer wollen ihre Bargeldausschüttung für das laufende Jahr um fünf auf 70 Cent je Aktie steigern. Damit bleibt der rosa Riese einer der lukrativsten Dividendenzahler in Deutschland. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll von rund 1,00 Euro im laufenden Jahr auf etwa 1,20 Euro im Jahr 2021 zulegen. Integra­tionskosten aus der Zusammenlegung der US-Mobilfunktochter mit dem Rivalen Sprint werden die Telekom zunächst belasten, auf lange Sicht aber sollte sich der Deal lohnen.

BMW St.
Wette gegen Trump

Die Münchner wären unter den Autobauern im DAX wohl am stärksten von Trump-Zöllen betroffen. Das macht die BMW-Aktie zu einer Art Wette gegen den US-Präsidenten. Selbst wenn Trump seine Drohungen umsetzen würde, könnte BMW den Schaden etwa durch Preiserhöhungen eingrenzen. Das Umfeld für die Autoindustrie bleibt schwierig, die Stamm­­aktie von BMW aber ist moderat bewertet und wirft auf aktuellem Kursniveau mehr als vier Prozent Dividendenrendite ab.

MTU Aero Engines
Stabiler Trend

Etwa jedes dritte Verkehrsflugzeug fliegt mit Technologie des Münchner Triebwerksherstellers. Der hohe Umsatzanteil in den USA erklärt sich dadurch, dass dort die wichtigsten Kunden sitzen. Die langfristigen Aussichten für MTU bleiben - mit oder ohne Trump - gut, weil mit dem Luftverkehr auch der Bedarf an neuen Maschinen und Komponenten steigt. Die Investmentbank JP Morgan erwartet, dass die Profitabilität und die freien Finanzmittel von MTU in den kommenden Jahren spürbar steigen werden.


Bildquellen: Pavel Ignatov / Shutterstock.com, Deutsche Börse , Börse Frankfurt
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