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aktualisiert: 12.11.2018 22:08
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DAX schließt im Minus -- Dow verliert kräftig -- SAP mit Übernahme -- Rückstellungen verderben Infineon das Quartalsergebnis -- BVB-Aktie mit neuem Rekordhoch -- Tesla, Bayer, Deutsche Post im Fokus

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LafargeHolcim findet Käufer für Indonesien-Geschäft. Apple-Zulieferer Lumentum kappt Ziele - ams-Aktie und Apple-Aktie leiden. Moderna Therapeutics - Rekord-IPO im US-Biotechnologie-Sektor wohl noch vor Jahresende. Aurora Cannabis steigert Nettogewinn um fast 3000 Prozent. Volkwagen-Chef Diess: Bewältigung des Dieselskandal dauert noch lange.

Marktentwicklung


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Die positive Stimmung konnte auf dem deutschen Börsenparkett nicht aufrechterhalten werden.

Der DAX ging mit einem Aufschlag in die Sitzung, fiel dann aber deutlich unter die Nulllinie. Zum Handelsschluss stand das Börsenbarometer 1,77 Prozent tiefer bei 11.325,44 Punkten.

Der Techwerteindex TecDAX zeigte sich zum Schluss mit einem Abschlag von 3,70 Prozent auf 2.567,19 Zähler, nachdem er zum Sitzungsbeginn noch kräftig zulegt hatte.

Der deutsche Aktienmarkt schlug am Montag zunächst einen Erholungskurs ein, konnte die positiven Vorzeichen allerdings nicht halten. Schon im Vorfeld sprachen Marktbeobachter davon, dass eine Erholung auf tönernen Füßen stehe. Insbesondere der Staatshaushalt Italien und die Sorge um die Zinsentwicklung in den USA trieben Anlegern die Sorgenfalten auf die Stirn. Im deutschen Leitindex belastete dazu noch Schwergewicht SAP. Hier hatte ein Zukauf Anleger auf dem falschen Fuß erwischt.

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Die europäischen Börsen zeigten sich am Montag deutlich leichter.

Der EuroSTOXX 50 eröffnete den Handel etwas fester, fiel dann aber in die Verlustzone zurück und ging schließlich 1,10 Prozent im Minus bei 3.194,08 Punkten in den Feierabend.

Auch auf europäischer Ebene konnte der fallende Euro die Aktienkurse nicht länger stützen. Durch einen niedrigen Eurokurs werden die Exportchancen europäischer Unternehmen erhöht.

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Die US-Börsen präsentierten sich zum Wochenstart mit kräftigen Abschlägen.

Der Dow Jones hatte am Montag nur marginal im Minus eröffnet, baute seine Verluste anschließend aber deutlich aus. Am Ende schloss er 2,32 Prozent leichter bei 25.387,18 Zählern.

Nachdem der NASDAQ Composite bereits tiefer gestartet war, bewegte auch er sich anschließend deutlich auf rotem Terrain und beendete den Handel mit einem Minus von 2,78 Prozent bei 7.200,87 Zählern.

Die Wall Street stand gleich von mehrfacher Seite unter Druck. Zudem einen verschärfte sich der Handelsstreit zwischen den USA und China, denn die US-Regierung erweitert ihren Handelskampf über Strafzölle hinaus und will mit Exportkontrollen und anderen Instrumenten dem Diebstahl von geistigem Eigentum begegnen. Zum einen geht der in Europa der Konflikt um den italienischen Haushalt weiter. Belastend wirkte daneben noch der feste Dollar.

Wegen des Feiertags "Veterans Day" blieb der US-Anleihemarkt geschlossen. Konjunkturseitig gab es nichts Neues.

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An den Aktienmärkten in Fernost waren zum Wochenstart positive Vorzeichen auszumachen.

In Japan wies der Nikkei 225 bis zum Handelsende einen moderaten Aufschlag von 0,09 Prozent auf 22.269,88 Punkte aus.

Daneben gewann der Hang Seng 0,12 Prozent auf 25.633,18 Zähler. Und auch auf dem chinesischen Festland ging es aufwärts: Der Shanghai Composite legte 1,22 Prozent auf 2.630,52 Punkte zu.

Marktbeobachter sprachen davon, dass Kauflaune nicht so recht aufkommen mag. Dazu hing weiterhin das Damoklesschwert "Handelsstreit" über den Börsen.

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