GEA skeptisch - Aktie steigt trotzdem

Der überwiegend für die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie produzierende Anlagenbauer GEA hat zum dritten Mal innerhalb von zwölf Monaten die Prognose gekappt.
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Das operative Ergebnis (Ebitda) werde nur den unteren Rand des bereits reduzierten Zielkorridors erreichen, teilte Vorstandschef Jürg Oleas mit. Der Manager hofft aber auf Besserung - die Anleger offenbar auch: Die GEA-Aktie legte Freitag im MDAX um rund zwei Prozent auf 42,24 Euro zu.
Im dritten Quartal ließen Wechselkurseffekte den Auftragseingang um 2,5 Prozent auf 1,057 Milliarden Euro schrumpfen. Der Umsatz kletterte um 2,7 Prozent auf 1,131 Milliarden Euro, das Ebitda stieg um sieben Prozent auf 121 Millionen Euro. (Redaktion €uro am Sonntag)
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