Shell-Aktie fällt: Höhere Upstream-Produktion erwartet, Downstream schwächer

Shell rechnet mit einer höheren Öl- und Gasproduktion, hat jedoch vor Schwächen in seinem Downstream-Bereich gewarnt.
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Der in London ansässige Energiekonzern gab am Donnerstag bekannt, dass die Upstream-Produktion - also die Förderung von Rohöl und Erdgas - im vierten Quartal voraussichtlich zwischen 1,84 Millionen und 1,94 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag gelegen haben dürfte. Im dritten Quartal lag die Produktion bei 1,83 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag.
Allerdings wird erwartet, dass das bereinigte Ergebnis im Marketingbereich durch saisonale Faktoren und eine nicht zahlungswirksame latente Steueranpassung beeinträchtigt wird. Der Bereich Chemikalien und Produkte wird voraussichtlich einen bereinigten Verlust ausweisen. Im Londoner Handel notierte die Shell-Aktie zuletzt 3,52 Prozent tiefer bei 25,62 Pfund.
Von Adam Whittaker
DOW JONES
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