16.07.2018 21:00
Bewerten
(6)

Ripple-Chef Brad Garlinghouse mit klaren Aussagen zu Bitcoin

"Kein Allheilmittel": Ripple-Chef Brad Garlinghouse mit klaren Aussagen zu Bitcoin | Nachricht | finanzen.net
"Kein Allheilmittel"
DRUCKEN
Der Ripple CEO Brad Garlinghouse bezog auf der Konferenz "Money 20/20" in Amsterdam Stellung zur Kryptowelt. Eine Kritik gegenüber Bitcoin war zwischen den Zeilen zu lesen.

Keine wegweisende Rolle in Zukunft

Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, die in Bitcoin ein Allheilmittel gesehen hatten, spricht XPR-Mitbegründer Garlinghouse der Kryptowährung keine Schlüsselrolle in der Zukunft zu. Diese sei im Vergleich zu Ripple zu kostspielig und viel zu langsam. Nach eigenen Angaben benötigt seine mitbegründete Kryptowährung lediglich vier Sekunden, um eine Transaktion abzuwickeln - im Vergleich dazu dauert eine Bitcoin-Transaktion aktuell rund 20 Minuten (Stand: 10.07.2018, 20:00 Uhr).

Noch steht Bitcoin auf Rang eins nach Marktkapitalisierung, während Ripple Platz drei für sich beansprucht. Garlinghouse äußerte sich zu dem angeblichen Konkurrenzstreit mit Bitcoin. Ihm zufolge werden sich in Zukunft viele weitere differenzierte Kryptowährungen auf dem Markt befinden. Diese würden keinen einzelnen, sondern mehrere Gewinner herausbringen. Noch würden die Preise auf dem Kryptomarkt vom Bitcoin-Preis reguliert werden. Dies würde sich laut dem Ripple-CEO schnell ändern, wenn die Menschen, sehen welche Unterschiede die jeweiligen Währungen aufweisen.

Sie möchten in Kryptowährungen investieren? Unsere Ratgeber erklären, wie es innerhalb von 15 Minuten geht:
» Bitcoin kaufen, Ripple kaufen, IOTA kaufen, Litecoin kaufen, Ethereum kaufen, Monero kaufen.

Empört über die aktuelle Anklage

Brad Garlinghouse kam auch dazu, über die aktuelle Anklage gegen Ripple zu sprechen. Ein Nutzer hatte das Unternehmen aufgrund eines angeblichen Verlusts beim Kaufen und Verkaufen von XPR-Token verklagt und sich dabei auf eine Verletzung des US-amerikanischen Sicherheitsgesetztes berufen. Ripple habe mit der Initial Coin Offering (ICO), durch den Verkauf von Tokens an die Gesamtbevölkerung, Millionen an Gewinn eingenommen und den Markt mit Tokens überschwemmt. Der CEO ist empört über die Vorwürfe eines Nutzers, der nur ein bis zwei Wochen mit der Kryptowährung gehandelt habe. XPR sei eine Open-Source-Technologie, welche kein US-amerikanisches Gesetz verletze. Zu dieser Schlussfolgerung würde, nach genauerem Betrachten, auch das Gericht kommen.

Redaktion finanzen.net

Das könnte Sie auch interessieren: finanzen.net Ratgeber Ripple kaufen - So geht's

Bildquellen: Wit Olszewski / Shutterstock.com, Akarat Phasura / Shutterstock.com

Nachrichten zu Ripley Corp S.A.

  • Relevant
  • Alle
  • vom Unternehmen
  • Peer Group
  • ?

Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Analysen zu Ripley Corp S.A.

  • Alle
  • Buy
  • Hold
  • Sell
  • ?
Keine Analysen gefunden.
mehr Analysen

Devisenkurse

NameKurs+/-%
Dollarkurs1,14440,0070
0,61
Japanischer Yen126,44000,2650
0,21
Pfundkurs0,89740,0028
0,31
Schweizer Franken1,13840,0047
0,41
Russischer Rubel76,68000,6078
0,80
Bitcoin5683,1602130,9902
2,36
Chinesischer Yuan7,86890,0397
0,51

Heute im Fokus

DAX geht leichter ins Wochenende -- US-Börsen im Plus --Tesla auch bei Problemen rund um Model 3 im Visier der SEC -- Trump droht Türkei mit weiteren Sanktionen -- Rheinmetall, Bayer, Henkel im Fokus

Swiss Re bei Brückeneinsturz in Genua in der Pflicht. S&P senkt Ausblick für K+S auf negativ. Tesla-Chef kann womöglich auf Milde der Börsenaufsicht hoffen. Mehrere VW-Mitarbeiter im Abgas-Skandal möglicherweise vor Entlassung. Novo Nordisk kauft britischen Diabetes-Spezialisten.
Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Fünf deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten!

Das Gute liegt oft so nah. Heimische Internet-Unternehmen rollen den Markt auf. Im neuen Anlegermagazin erwartet Sie ein Special über deutsche Internet-Aktien, die Sie kennen sollten.
Kostenfrei registrieren und lesen!

Umfrage

Welche Kryptowährung hat das größte Zukunftspotenzial?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
BayerBAY001
TeslaA1CX3T
Steinhoff International N.V.A14XB9
Apple Inc.865985
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
Wirecard AG747206
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
Amazon906866
Deutsche Telekom AG555750
Facebook Inc.A1JWVX
E.ON SEENAG99
EVOTEC AG566480
ProSiebenSat.1 Media SEPSM777
Netflix Inc.552484