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10.12.2019 17:47
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Darum drehen die Ölpreise in die Gewinnzone

Hoffnung auf Abkommen: Darum drehen die Ölpreise in die Gewinnzone | Nachricht | finanzen.net
Hoffnung auf Abkommen
Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gestiegen.
Nachdem sie im frühen Handel unter Druck standen, drehten die Preise am Nachmittag in die Gewinnzone und konnten am späten Nachmittag etwas zulegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 64,37 US-Dollar. Das waren zwölf Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 22 Cent auf 59,24 Dollar.
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Marktbeobachter sprachen von einer etwas stärkeren Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China. Zuletzt hatten übereinstimmende Presseberichte eine Verschiebung neuer Strafzölle ins Spiel gebracht. Eigentlich drohen die neuen Abgaben auf chinesische Importe in die USA ab dem 15. Dezember.

Jetzt warten die Finanzmärkte gespannt auf eine Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump über die weitere Vorgehensweise. Der Handelskonflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt hatte die Ölpreise in den vergangenen Monaten immer wieder belastet.

In der vergangenen Woche waren die Ölpreise allerdings kräftig gestiegen, und sie konnten die Gewinne im Tagesverlauf halten. "Noch immer wirkt die Entscheidung der OPEC+ nach, die Ölproduktion ab Januar 2020 stärker zu kürzen", sagte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank. Seiner Einschätzung nach sei die beschlossene Kürzung der Ölproduktion durch das Ölkartell Opec gemeinsam mit verbündeten Staaten wie Russland nicht ausreichend, um ein Überangebot auf dem Ölmarkt zu verhindern.

/jkr/fba

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: Kokhanchikov / Shutterstock.com, Jim Barber / Shutterstock.com

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