Nachfrage aus China

Weshalb sich die Ölpreise wenig verändern

19.02.24 17:26 Uhr

Alarmstufe Rot: Ölpreise stagnieren -  Chinas Nachfrage stürzt Markt ins Chaos | finanzen.net

Die Ölpreise haben sich am Montag wenig verändert.

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Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Montag 83,54 US-Dollar. Das waren 7 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur März-Lieferung stieg um 55 Cent auf 79,74 Dollar.

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Der Handel verlief in ruhigen Bahnen. Es fehlte an klaren Impulsen. Dies dürfte sich auch am Nachmittag kaum ändern, da in den USA Feiertag ist.

Die anhaltenden Sorgen über die Nachfrageaussichten seien gegenüber den weiter bestehenden Spannungen im Nahen Osten wieder in den Vordergrund gerückt, begründeten Händler die etwas gesunkenen Preise. So habe Chinas schwaches Wachstum zuletzt die Frage aufgeworfen, wie viel Rohöl die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt künftig importieren werde. Das Land kämpft derzeit gegen sinkende Preise und die Folgen der Immobilienkrise.

/jsl/he

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: GAS-photo / Shutterstock.com, huyangshu / Shutterstock.com

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