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15.02.2018 12:58
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Weltgrößter Hedgefonds hat Gold-Positionen massiv ausgebaut

SEC-Filings: Weltgrößter Hedgefonds hat Gold-Positionen massiv ausgebaut | Nachricht | finanzen.net
SEC-Filings
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Starinvestor Ray Dalio ist im Goldfieber. Das hat der Gründer des weltgrößten Hedgefonds mit seinen Transaktionen im vergangenen Jahr einmal mehr bewiesen.
2017 war ein gutes Jahr für Goldanleger. Und geht es nach Hedgefonds-Legende Ray Dalio, wird das Edelmetall auch in diesem Jahr im Preis zulegen. Um seinen Optimismus zu untermauern, hat der Goldbulle die Investitionen seines Hedgefonds in Gold-ETFs im letzten Jahr kräftig ausgebaut.
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Investments ausgeweitet

Wie einer aktuellen Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC zu entnehmen ist, hat Dalio mit seinem milliardenschweren Hedgefonds Bridgewater Associates weitere Anteile an den Gold-ETFs SPRD Gold Shares (GLD) und iShares Gold Trust (IAU) gekauft. Von GLD hält Bridgewater zum Jahresende 2017 insgesamt 3,91 Millionen Anteile, weitere 11,3 Millionen Anteile hat der Fonds von IAU im Depot.

Es war bereits das vierte Quartal in Folge, in dem Bridgewater seine Beteiligungen an Gold-basierten ETFs aufgestockt hat. Das dürfte einiges an Geld in die Kassen des Fonds gespült haben, denn der Goldpreis hat im Gesamtjahr 2017 rund 14 Prozent zugelegt.

Auch im Aktienbereich hat sich der Hedgefonds durch Gold weiter verstärkt und seine Beteiligung an Newmont Mining ausgebaut. Dafür warf der Vermögensverwalter gegen den Trend Anteilsscheine von Barrick Gold und Freeport-McMoRan aus dem Depot.

Dalio für Gold unverändert bullish

Bereits seit geraumer Zeit rät Bridgewater-Gründer Dalio zu Investitionen in die Krisenwährung Gold. Nachdem er im Jahr 2015 erklärt hatte, er sehe keinen guten Grund, wieso man nicht in Gold investieren solle, hat er diese bullishe Einschätzung in den Folgejahren immer wieder untermauert. Einen Anteil zwischen 5 und 10 Prozent am Gesamtportfolio sollten Goldinvestments ausmachen, so Dalio. Dabei verweist der Experte immer wieder auf politische Risiken, wie etwa den schwelenden Konflikt zwischen den USA und Nordkorea.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Netfalls - Remy Musser / Shutterstock.com, farbled / Shutterstock.com, Marc Darchinger/Deutsche Bundesbank

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