21.04.2016 17:55

BMW und Daimler geben Apple und seinem iCar einen Korb

Absage erteilt: BMW und Daimler geben Apple und seinem iCar einen Korb | Nachricht | finanzen.net
Apple Car-Studie von CarWow
Absage erteilt
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BMW und Daimler wollen Apple bei seinen Bemühungen, im Automarkt Fuß zu fassen, offenbar Steine in den Weg legen und haben einer Zusammenarbeit offenbar eine Absage erteilt.
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Wie das "Handelsblatt" berichtet, hat der US-Riese Apple bei den deutschen Automobilkonzernen Daimler und BMW angeklopft, um den Fahrzeugherstellern eine Partnerschaft schmackhaft zu machen. Doch die DAX-Konzerne haben Apple offenbar eine Absage erteilt.

Verhandlungen um iCar-Partnerschaft beendet

Entsprechende Verhandlungen zwischen den Unternehmen seien beendet, so das Blatt unter Berufung auf Industriekreise. Bereits im vergangenen Jahr habe BMW eine Kooperation im Bereich iCar abgelehnt, auch Daimler-Chef Dieter Zetsche habe kein Interesse an einer Zusammenarbeit, heißt es weiter. Auf der Suche nach einem Partner, um seinen Einstieg in den Automarkt zu sichern, habe Apple nun einen österreichischen Konzern im Visier: Der Zulieferkonzern Magna sei nun Favorit auf die Auftragsfertigung.

Projektleitung offenbar Knackpunkt

Wie es weiter heißt, seien die Gespräche insbesondere am Thema der industriellen Führung des Projekts gescheitert. Darüber hinaus sind die Beteiligten offenbar beim Thema Datenhoheit nicht auf einen Nenner gekommen: Während Apple das geplante iCar eng in seine iCloud einbinden wolle, hätten BMW und Daimler den Datenschutz ihrer Kunden zum Eckpunkt ihrer zukünftigen Strategie machen wollen, heißt es laut dem Bericht.

Apple setzt weiterhin auf deutsches Know-How

Doch Apple hat auch nach den gescheiterten Verhandlungen offenbar das Fachwissen der deutschen Autobranche im Visier. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sich eine Gruppe aus 15 bis 20 Experten in Berlin Gedanken über das Auto der Zukunft machen solle. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtete, dabei handele es sich um relativ junge Leute mit einer "progressiven Denke", die in ihren alten Autokonzernen nicht weitergekommen seien. Nicht nur Ingenieure seien unter ihnen, sondern auch Fachleute für Software oder Vertrieb.

Redaktion finanzen.net
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13.01.2021Apple NeutralUBS AG
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