Knorr-Bremse will Regelarbeitszeit auf 40 Stunden senken - Knorr-Bremse-Aktie im Minus

Der Lkw- und Zugbremsenhersteller Knorr-Bremse will die Regelarbeitszeit an seinen deutschen Standorten von 42 auf 40 Stunden senken.
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Der Vorstand plane, ein neues Entgeltsystem "auf Basis einer 40-Stunden-Woche bei mindestens gleichem Entgelt" schrittweise bis 2026 umzusetzen, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Damit wolle Knorr-Bremse als Arbeitgeber attraktiver werden.
Das geplante Entgeltsystem sei zudem übersichtlicher, transparenter und vergleichbarer. Das Unternehmen greife damit Themen aus einer Mitarbeiterbefragung auf. Mit den Betriebsräten an den einzelnen Standorten werde nun darüber verhandelt. Knorr-Bremse beschäftigt weltweit 32 600 Mitarbeiter, davon 5500 in Deutschland.
Die Knorr-Bremse-Aktie gibt via XETRA zeitweise 2,53 Prozent auf 60,86 Euro nach.
/rol/DP/ngu
MÜNCHEN (dpa-AFX)
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Bildquellen: Knorr-Bremse AG
