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15.11.2013 21:37

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 11.11. bis 15.11.2013

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    FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst in der Woche vom 11.11. bis 15.11.2013.MONTAG

ALLIANZ

    HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Allianz nach Zahlen von 144 auf 150 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Trotz der Belastungen durch Naturkatastrophen habe sich der Versicherer gut entwickelt, schrieb Analyst Peter Eliot in einer Studie vom Montag. Der Ausblick für das Nicht-Lebengeschäft sei hervorragend und das Lebensversicherungsgeschäft verbessere sich. Zudem habe die Vermögensverwaltung die Erwartungen erfüllt. Die Aktien seien attraktiv bewertet.

HEIDELBERGCEMENT

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für HeidelbergCement nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 61 Euro belassen. Nach einem etwas schwächer als erwartet ausgefallenen dritten Quartal habe er seine Schätzungen für den Baustoffhersteller leicht reduziert, schrieb Analyst Aynsley Lammin in einer Studie vom Montag. Indonesien bleibe in den kommenden Jahren ein Schlüsselmarkt für die Heidelberger. Am stärksten dürfte sich der nordamerikanische Markt entwickeln, Europa dagegen wohl eher durchwachsen.

HEIDELBERGER DRUCK

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Heidelberger Druck (Heidelberger Druckmaschinen) nach Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal von 2,50 auf 3,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die Kennziffern des Druckmaschinenherstellers seien wie erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Jasko Terzic in einer Studie vom Montag. Der deutliche Anstieg der Profitabilität sollte sich im zweiten Geschäftshalbjahr fortsetzen. Die Zielerhöhung begründete er unter anderem mit einer gestiegenen Branchenbewertung sowie einer Mittelwert-Betrachtung der operativen Kosten und der Kapitalrendite.

RHEINMETALL

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Rheinmetall nach Zahlen von 52 auf 53 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Das dritte Quartal des Rüstungskonzerns und Autozulieferers sei ein erstes Hoffnungszeichen, schrieb Analyst Richard Schramm in einer Studie vom Montag. Zum Jahresabschluss benötige das Unternehmen starke Resultate, um die unveränderten Ziele für 2013 zu erreichen - das erscheine jedoch mit Blick auf die Vorjahre machbar. Das Kursziel steige aufgrund der höheren Bewertung der Wettbewerbsgruppe.

DIENSTAG

AAREAL BANK

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Aareal Bank nach Zahlen für das dritte Quartal auf "Add" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Der Nettozinsüberschuss habe seine Erwartung übertroffen, schrieb Analyst Michael Dunst in einer Studie vom Dienstag. Das gestiegene operative Gewinnziel des Immobilienfinanzierers für 2013 erscheine nach wie vor zu niedrig.

BILFINGER

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Bilfinger (Bilfinger SE) auf "Kaufen" mit einem fairen Aktienwert von 85 Euro belassen. Seinen Ausblick habe der Bau- und Industriedienstleister etwas reduziert, schrieb Analyst Jasko Terzic in einer Studie vom Dienstag. Die implizierten Margen träfen aber fast seine Schätzungen.

DEUTSCHE TELEKOM

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach einer angekündigten Kapitalerhöhung der Tochter T-Mobile USA auf "Hold" mit einem Kursziel von 9,50 Euro belassen. Für die Aktionäre der Deutschen Telekom sei dies eine positive Nachricht, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Dienstag. Die Anteilsverwässerung sei begrenzt und die eigenständige Finanzierung der US-Tochter führe bei dem Bonner Konzern zu Dividendensicherheit.

EVOTEC

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Evotec nach Zahlen für das dritte Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 4,40 Euro belassen. Das Umsatzwachstum sei überraschend niedrig gewesen, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Dienstag. Der achtprozentige Rückgang der Dienstleistungserlöse signalisiere ein schwieriges Marktumfeld im "Brot und Butter"-Geschäft des Biotech-Unternehmens.

HENKEL

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Henkel (Henkel vz) nach Zahlen für das dritte Quartal auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 86 Euro belassen. Zwar habe der Konsumgüterkonzern wegen Wechselkursbelastungen die Markterwartung beim Nettoumsatz verfehlt, der bereinigte operative Gewinn habe die Konsensschätzung aber deutlich übertroffen, schrieb Analyst Herbert Sturm in einer Studie vom Dienstag. Henkel sei in den Schwellenländern erneut stark gewachsen. Die Resultate seien die guten Nachrichten, auf die der Markt gewartet habe. Die Henkel-Aktie bleibe einer seiner "Top Picks" im deutschen Konsumgütersektor.

INFINEON

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Infineon (Infineon Technologies) nach Zahlen auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 7,80 Euro belassen. Der Chiphersteller habe für das Schlussquartal des Geschäftsjahres 2012/13 gute Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Harald Schnitzer in einer Studie vom Dienstag. Insgesamt sei Infineon gut aufgestellt und dürfte von einer Konjunkturerholung überdurchschnittlich profitieren.

LANXESS

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Lanxess (LANXESS) nach Zahlen für das dritte Quartal auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 55 belassen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) des Spezialchemiekonzeens habe die Markterwartung erfüllt und seine Schätzung übertroffen, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Dienstag. Seine sowie die EBITDA-Prognose des Marktes lägen nach wie vor im Rahmen des präzisierten Unternehmensziels für 2013.

LEONI

    FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat die Einstufung für Leoni (LEONI) nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Umsatzseitig habe der Kabelspezialist seine Erwartungen getroffen, aber beim Ergebnis die Prognose leicht verfehlt, schrieb Analyst Daniel Kukalj in einer Studie vom Dienstag. Die guten Wachstumsperspektiven für das Unternehmen seien inzwischen nahezu vollständig im Aktienkurs eingepreist, nun müsse Leoni auch entsprechende Resultate liefern. Der Experte passte seine Prognose für das laufende und das kommenden Jahr an. Aktuell sehe er keine signifikanten positiven Impulsbringer für die Aktie.

WINCOR NIXDORF

    ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Wincor Nixdorf von 52 auf 56 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Prognose für den operativen Gewinn (EBIT) 2014 des Herstellers von Geldautomaten und Kassensystemen erscheine zu niedrig, schrieb Analyst Sven Weier in einer Studie vom Dienstag. Das gelte sogar, wenn die übliche Vorsicht des Unternehmens berücksichtigt werde. Die Zielerhöhung reflektiere unter anderem eine geringere Steuerquote sowie eine bessere Entwicklung des Free Cashflows als gedacht.

MITTWOCH

BILFINGER

    NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Bilfinger (Bilfinger SE) nach Zahlen für das dritte Quartal von 99 auf 95 Euro gesenkt, die Papiere aber auf der "Conviction Buy List" belassen. Trotz der Belastungen durch den Verlust im Baugeschäft bleibe der positive Anlagehintergrund intakt, schrieb Analyst James Rutland in einer Studie vom Mittwoch. Der Bau- und Industriedienstleister sei in den vergangenen beiden Jahren bei der Integration von kleineren Zukäufen erfolgreich gewesen. Das habe sich positiv auf die Profitabilität ausgewirkt. Die Zielsenkung begründete Rutland mit einer Anpassung seiner Gewinnschätzungen an die jüngsten Endmarktprognosen sowie infolge von Beteiligungsverkäufen.

EON

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Eon nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Die Resultate für die ersten neun Monate seien lediglich "okay", schrieb Analyst Ingo Becker in einer Studie vom Mittwoch. Deutschlands größter Energiekonzern habe seine Prognosen für das laufende Jahr am unteren Rand der bisherigen Bandbreite eingeengt. Bereits bei der Vorlage der Halbjahreszahlen sei aber schon erkennbar gewesen, dass eher das untere Ende der Unternehmensprognosen für das operative Ergebnis (EBITDA) und den bereinigten Überschuss als Basisszenario gesehen werde sollte. Er habe sein Bewertungsmodell damals entsprechend angepasst und sei nun bestätigt worden, fuhr Becker fort.

HENKEL

    LONDON - Die Citigroup hat das Kursziel für Henkel (Henkel vz) nach Zahlen von 77 auf 83 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der Konsumgüterhersteller habe im dritten Quartal erneut bewiesen, dass die Strategie umgesetzt werde, schrieb Analyst Toby McCullagh in einer Studie vom Mittwoch. Wie erwartet, habe Henkel die Margenziele angehoben. Angesichts des Gegenwinds durch das Konjunkturumfeld, Wettbewerbsdruck und Währungseffekte beeindrucke das Vertrauen des Managements in das Erreichen der Gewinnziele. Dies alles preise die Aktie allerdings schon ein. Dem höheren Kursziel liege der nach vorn verschobene Bewertungszeitraum zugrunde.

HHLA

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für HHLA (Hamburger Hafen und Logistik) nach Zahlen zum dritten Quartal von 20,50 auf 20 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Einmal mehr habe der Hafenbetreiber uneinheitliche Resultate ausgewiesen, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer aktualisierten Studie vom Mittwoch. Weitere Marktanteilsgewinne hätten die gute Wettbewerbsposition der Hamburger bekräftigt. Allerdings habe sich auch die Profitabilität wegen der sich verzögernden Elbvertiefung weiter verringert. Der attraktive Anlagehintergrund sei intakt.

INFINEON

    LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Infineon (Infineon Technologies) nach Zahlen von 8,50 auf 7,90 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2014 spiegele eine offenbar langsamere zyklische Erholung sowie die konservative Haltung des Halbleiterherstellers wider, schrieb Analyst Amit Harchandani in einer Studie vom Mittwoch. Die Aussagen zur Auftragslage seien aber insgesamt ermutigend, und die steigende Kapitalintensität belege das Vertrauen in die kurzfristige Nachfrage.

LANXESS

    LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat Lanxess (LANXESS) nach Zahlen für das dritte Quartal von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 48 auf 44 Euro gesenkt. Der Chemiekonzern habe die Erwartungen beim Umsatz erfüllt, beim operativen Ergebnis (EBIT) aber verfehlt, schrieb Analyst Jacob Thrane in einer Studie vom Dienstag. Thrane reduzierte seine Gewinnschätzungen für 2013 und 2014, da er mit einem fortgesetzten Preisdruck rechnet.

LEONI

    HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Leoni (LEONI) von 48 auf 63 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Aktienkurs des Bordnetz- und Kabelherstellers dürfte angesichts einer besseren Kalkulierbarkeit künftig weniger stark schwanken, was wegen geringerer Vorsicht zu seinem höheren Kursziel führe, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer am Mittwoch vorgelegten Studie. Die diesjährige Prognose für das operative Ergebnis (EBIT) scheine zugegebenermaßen ambitioniert. Die negative Kursreaktion nach der Zahlenvorlage wertete er aber als klare Kaufgelegenheit für die Papiere.

OSRAM

    NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Osram nach Zahlen von 30 auf 35 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Underweight" belassen. Der Lichttechnikkonzern habe im vierten Quartal des Geschäftsjahrs 2012/13 seine sowie die Konsensschätzungen übertroffen, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Studie vom Mittwoch. Zudem habe sich die Aktie seit der Abspaltung des Unternehmens von Siemens gut entwickelt. Die Sorgen um das längerfristige Wachstum und das Margenrisiko durch anhaltenden Preisdruck und notwendige Investitionen blieben aber bestehen.

RTL GROUP

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für RTL Group nach Zahlen für das dritte Quartal von 91 auf 93 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen. Der Medienkonzern habe solide Resultate vorgelegt, wenngleich sie teils leicht unter ihren Schätzungen gelegen hätten, schrieb Analystin Sonia Rabussier in einer am Dienstagabend vorgelegten Studie. Wegen geringerer Finanzaufwendungen und Steuern habe sie die Gewinnerwartungen für 2013 und 2014 angehoben.

STADA

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Stada (STADA Arzneimittel) nach Zahlen zum dritten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Umsatz und bereinigtes operatives Ergebnis (EBITDA) hätten seine Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Mittwoch. Zudem habe der Generikahersteller die Geschäftsziele für 2013 und 2014 "nur" bestätigt. Angesichts der überdurchschnittlich guten Entwicklung der Aktie in diesem Jahr könnte dies zu wenig sein, um das Papier zu stützen.

DONNERSTAG

DEUTSCHE EUROSHOP

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Deutsche Euroshop (Deutsche EuroShop) nach Quartalszahlen auf "Kaufen" bei einem fairen Wert von 34 Euro belassen. Analyst Karsten Oblinger sprach in einer Studie vom Mittwoch von recht soliden Ergebnissen, die seine Erwartungen marginal übertroffen hätten. Dass der Shoppingcenter-Investor seine Prognose für den Vorsteuergewinn in diesem Jahr nach oben angepasst habe, beruhe auf dem einmaligen Verkauf einer Beteiligung an einer Galerie in Polen und sei daher für sein Bewertungsmodell unerheblich.

EADS

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für EADS nach Zahlen für das dritte Quartal auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 51 Euro belassen. Die durchwachsenen Resultate erschienen auf den ersten Blick "okay", schrieb Analyst Markus Turnwald in einer Studie vom Donnerstag. Die Free-Cashflow-Entwicklung sowie die etwas enttäuschende Profitabilität der Konzerntochter Airbus könnten den Aktienkurs am Berichtstag belasten. An seiner mittelfristig positiven Einschätzung für den Luftfahrt- und Rüstungskonzern dürften die vorübergehend schwächeren Resultate aber nichts ändern, schrieb Turnwald.

EON

    LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat Eon von "Overweight" auf "Equal Weight" abgestuft und das Kursziel von 15,20 auf 13,60 Euro gesenkt. Der Druck auf die Gewinne des Versorgers sei einfach zu groß, begründete Analyst Peter Bisztyga sein neues Votum in einer Studie vom Donnerstag. Zudem herrsche mit Blick auf mögliche positive Kurstreiber zu viel Unsicherheit und die Bewertung der Aktie sei nicht mehr attraktiv genug. Der Analyst reduzierte seine Gewinnerwartungen und rechnet nun erst 2015 mit dem Tiefpunkt beim Ergebnis je Aktie.

HOCHTIEF

    HANNOVER - Die NordLB hat Hochtief (HOCHTIEF) nach Zahlen von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft und das Kursziel von 62 auf 76 Euro angehoben. Der Baukonzern habe für die ersten neun Monate relativ gute Zahlen vorgelegt, schrieb Analyst Heino Hammann in einer Studie vom Donnerstag. Mit dem Verkauf des Flughafen- und des Dienstleistungsgeschäfts komme auch der Unternehmensumbau voran. Ein Konjunkturaufschwung dürfte daher das Wachstum der Essener beschleunigen.

K+S

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für K+S nach Zahlen von 47 Euro auf 23 Euro mehr als halbiert, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das alte Kursziel stammte noch aus der Zeit vor dem Zusammenbruch der dominierenden Kali-Vertriebsallianz Ende Juli. Das dritte Quartal habe gute Ergebnisse geliefert und der Ausblick sei "okay", schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Donnerstag. Skeptiker könnten die Differenz der Prognose für das operative Ergebnis (EBITDA) zu den Markterwartungen bemängeln. Das angekündigte Kostensenkungsprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro bis 2016 sehe vielversprechend aus. Allerdings bleibe der Kalimarkt ein Risiko - die Kalipreise in Europa müssten ihre Stabilität noch unter Beweis stellen.

MERCK KGAA

    FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Merck KGaA (Merck) nach Zahlen für das dritte Quartal auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 135 Euro belassen. Der Pharma- und Chemiekonzern habe die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Donnerstag. Dabei seien die Wechselkursbelastungen höher gewesen als gedacht.

SALZGITTER

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Salzgitter AG (Salzgitter) nach Zahlen auf "Reduce" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Der Stahl- und Technologiekonzern habe im dritten Quartal vor Steuern die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Donnerstag. Der Verlust im Stahlsegment sei allerdings höher als gedacht und der Gewinn im Handel etwas geringer ausgefallen. Eine positive Überraschung sei der Anstieg der liquiden Mittel. Dies habe jedoch keinen Einfluss auf seine Cashflow-Schätzungen.

FREITAG

DEUTSCHE EUROSHOP

    FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Deutsche Euroshop (Deutsche EuroShop) nach Zahlen von 32 auf 33 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Kennziffern zum dritten Quartal seien in allen Belangen besser ausgefallen als von ihm erwartet, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Freitag. Eine Anhebung der Dividende sei nun wahrscheinlich. Seine Schätzungen für den Betreiber von Einkaufszentren setzte er höher an.

DEUTSCHE POST

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Post nach Presseberichten über eine weitere Portoerhöhung auf "Hold" mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Das sorge aus Unternehmenssicht für positive Schlagzeilen und könne daher den Aktienkurs stützen, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Freitag. Auf sein Bewertungsmodell habe es aber kaum Einfluss.

DRILLISCH

    HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Drillisch nach Zahlen von 19,50 auf 21,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das dritte Quartal des Mobilfunkanbieters habe genau den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Sascha Berresch in einer Studie vom Freitag. Der Ausblick auf das kommende Jahr sei stark ausgefallen. Das Unternehmen gewinne höherwertige Kunden dazu. Der Experte hob aus diesem Grund seine Ergebnisprognosen an.

EADS

    NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für EADS nach Zahlen von 70 auf 69 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Rüstungs- und Luftfahrtkonzern dürfte in den kommenden drei Jahren mit einem etwas stärkeren Free Cashflow den negativen Wert aus diesem Jahr weitgehend wieder wettmachen können, schrieb Analyst David Perry in einer Studie vom Freitag. Der Experte senkte seine Gewinnprognosen je Aktie leicht um ein bis drei Prozent. Das Unternehmen sei aber verglichen mit anderen Werten aus der zivilen Luftfahrt günstig bewertet.

GFK

    FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für GfK (GfK SE) nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 48 Euro belassen. Die Ergebnisse des Marktforschers für das dritte Quartal seien uneinheitlich ausgefallen, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Freitag. Wie erwartet benötige GfK nun ein starkes Schlussquartal. Seine Jahresziele blieben erreichbar, auch wenn dies keine einfache Aufgabe sei.

GSW IMMOBILIEN

    LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat die Einstufung für GSW nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 36 Euro belassen. Der Ausblick für die im Immobilienbereich gängige operative Kennzahl FFO (Funds From Operations) sei für das laufende Jahr aufrecht erhalten worden, schrieb Analyst William Howlett in einer Studie vom Freitag. Seine Schätzung für den Gewinn je Aktie in diesem Jahr senkte er wegen der Kosten für den Fusionsprozess mit Deutsche Wohnen um acht Prozent.

K+S

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für K+S nach Zahlen von 21 auf 22 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das operative Ergebnis (EBIT) des Kalidünger- und Salzproduzenten sei im dritten Quartal wegen Bestandsverträgen mit höheren Preisen besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Jesko Mayer-Wegelin in einer Studie vom Freitag. Der langfristige Effekt des Kostensenkungsplans sei unsicher. Dennoch steige aufgrund der zusätzlichen Einsparungen das Kursziel.

KION

    NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Kion nach Zahlen von 30 auf 31 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die ausbleibende Belebung der europäischen Nachfrage halte ihn nicht davon ab, weiter eine positive Haltung zur Aktie des Gabelstaplerherstellers zu haben, schrieb Analyst Markus Almerud in einer Studie vom Freitag. Der kurzfristige Zyklus scheine in Europa aber zum Schluss des Jahres angezogen zu haben. Auch in China bleibe der Markt stark.

MERCK KGAA

    NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Merck KGaA (Merck) nach Zahlen von 125 auf 122 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Er sei mit seiner Prognose für das diesjährige operative Ergebnis (EBITDA) zwar etwas optimistischer als der Pharmakonzern selbst, schrieb Analyst Richard Vosser in einer Studie vom Freitag. Im kommenden Jahr dürfte das Wachstum ohne Umstrukturierungen oder Zukäufe aber begrenzt ausfallen. Die Bewertung liege im Sektorrahmen, womit die Aktie auch wenig Aufwärtspotenzial aufweise.

RWE

    LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für RWE von 18 auf 23 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Underweight" belassen. Der Bewertungsabschlag des Energiesektors sei Vergangenheit, da der Markt die verbesserte Geschäftskalkulierbarkeit für die zuvor ungeliebten Versorger auf dem europäischen Kontinent nun einzupreisen scheine, schrieb Analyst Adam Dickens in einer Branchenstudie vom Freitag. Die EU-Werte aus der Branche hätten sich seit Anfang September im Vergleich mit weltweiten Vergleichsindizes überdurchschnittlich entwickelt. Das kommende Jahr dürfte aber zeigen, dass es keine deutliche Gewinnerholung gebe.Seine favorisierten Werte sind EDF und Enel, bei den deutschen Stromerzeugern bleibt er jedoch weiter vorsichtig.

SALZGITTER

    FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Salzgitter AG (Salzgitter) nach Zahlen zum dritten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Der Verlust im Berichtszeitraum liege im Rahmen der Erwartungen, schrieb Analyst Rochus Brauneiser in einer Studie vom Freitag. Zudem habe der Stahlkonzern seine Prognose bestätigt und erwarte weiter einen Vorsteuerverlust in Höhe von etwa 400 Millionen Euro. Das Management habe sich zuversichtlich gezeigt, im Röhrengeschäft ab Sommer 2014 wieder eine Besserung am Markt zu sehen.

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13.06.2022Allianz BuyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
27.06.2022Allianz BuyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
22.06.2022Allianz KaufenDZ BANK
13.06.2022Allianz BuyJefferies & Company Inc.
13.06.2022Allianz BuyJoh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
01.06.2022Allianz BuyGoldman Sachs Group Inc.
01.07.2022Allianz Equal WeightBarclays Capital
07.06.2022Allianz Equal WeightBarclays Capital
17.05.2022Allianz NeutralJP Morgan Chase & Co.
12.05.2022Allianz NeutralJP Morgan Chase & Co.
12.05.2022Allianz NeutralJP Morgan Chase & Co.
06.08.2021Allianz UnderperformRBC Capital Markets
02.08.2021Allianz UnderperformRBC Capital Markets
21.04.2021Allianz UnderperformRBC Capital Markets
19.02.2021Allianz UnderperformRBC Capital Markets
27.01.2021Allianz UnderperformRBC Capital Markets

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