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aktualisiert: 25.09.2018 22:10
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DAX schließt im Plus -- US-Börsen vor Fed-Entscheid uneinheitlich -- BMW bricht nach Gewinnwarnung ein -- Commerzbank-Fusion für Deutsche-Bank-Chef vorerst kein Thema -- Sky, Tesla, Evonik im Fokus

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Der heimische Aktienmarkt legte zunächst zu, gab die Gewinne im späten Handel aber größtenteils wieder ab.

Der DAX ging kaum bewegt in den Tag und arbeitete sich zwischenzeitlich in die Gewinnzone vor. Am Nachmittag fiel das Börsenbarometer allerdings wieder zurück und beendete den Handel 0,19 Prozent fester bei 12.374,66 Zählern.

Währenddessen legte der TecDAX kräftig zu. Er wies schlussendlich einen Aufschlag von 1,64 Prozent auf 2.853,52 Punkte aus.

Mit Blick auf den morgen anstehenden Leitzinsentscheid der US-Notenbank Fed agierten Anleger am Dienstag zurückhaltend. Im späteren Handel belastete außerdem die Gewinnwarnung des DAX-Schwergewichts BMW und der anziehende Eurokurs den Leitindex.

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Die europäischen Märkte zeigten sich am Dienstag etwas freundlicher.

Der EuroSTOXX 50 notierte zunächst etwas schwächer, arbeitete sich dann jedoch auf grünes Terrain vor. Er beendete den Tag 0,27 Prozent fester bei 3.419,78 Zählern.

Aus den USA und Asien kamen keine bewegenden, positiven Vorgaben. Die US-Leitzinsentscheidung zur Wochenmitte rückte derweil in den Fokus. Der im Handelsverlauf gestiegene Euro übte wider Erwarten kaum drückend auf die Kurse.

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Die Wall Street hat den Dienstagshandel uneinheitlich beendet.

Der Dow Jones eröffnete den Tag etwas fester und tendierte im Verlauf mit leicht negativen Vorzeichen. Am Ende gab der Leitindex 0,25 Prozent auf 26.495,06 Indexpunkte nach. Der NASDAQ Composite zeigte sich hingegen robuster und beendete den Handelstag mit einem Plus von 0,18 Prozent bei 8.007,47 Zählern.

Zwar blieb der Handelsstreit weiterhin im Fokus der Anleger, allerdings baute sich vor dem Leitzinsentscheid am Mittwoch Spannung auf. Im Vorfeld der Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve übten sich Anleger am US-amerikanischen Aktienmarkt in Zurückhaltung.

Konjunkturdaten sorgten im Dienstagshandel kaum für Bewegung. Die Verbraucherstimmung in den USA hatte sich im September überraschend weiter verbessert: Der vom privaten Meinungsforschungsinstitut Conference Board erhobene Indikator erreichte den höchsten Stand seit 18 Jahren. Analysten hatten hingegen einen Rückgang erwartet. Derweil hatte sich der vom S&P/Case-Shiller-Index erfasste Preisauftrieb am amerikanischen Immobilienmarkt im Juli weiter abgeschwächt, während Experten eine Beschleunigung prognostiziert hatten.

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Die asiatischen Indizes notierten durchwachsen - feiertagsbedingt pausierte in Hongkong der Handel.

In Tokio zeigte sich der Nikkei 225 fester: Er schloss 0,29 Prozent im Plus bei 23.940,26 Punkten.
Derweil verlor der Shanghai Composite am Dienstag 0,58 Prozent auf 2.781,14 Indexpunkte.

In Hongkong brach der Hang Seng im Montagshandel deutlich ein - er schloss 1,62 Prozent tiefer bei 27.499,39 Punkten.Nach dem Feiertag in Japan und auf dem chinesischen Festland am Montag reagierten die Anleger zwar nicht ganz so empfindlich auf die neue Stufe im Handelskonflikt mit den in Kraft getretenen Strafzöllen aus den USA und den chinesischen Gegenmaßnahmen wie der Hang Seng am Vortag, agierten aber dennoch vorsichtig.

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