Deutsche Bank in den USA für versuchte Zinsmanipulation bestraft

Die Deutsche Bank muss in den USA eine Strafe wegen versuchter Zinsmanipulation zahlen.
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Die Regulierungsbehörde CFTC erlegte ihr eine Geldbuße in Höhe von 70 Millionen US-Dollar auf.
Die Deutsche Bank habe falsche Berichte eingereicht und durch die Handlungen mehrerer Händler im Zeitraum von 2007 bis 2012 willentlich und wiederholt versucht, Referenzzinssätze zu manipulieren, so die Behörde.
Ein Sprecher der Deutschen Bank sagte, das Institut habe in den Ermittlungen der CFTC umfassend kooperiert und beträchtliche Anstrengungen unternommen, die im Zusammenhang mit Referenzzinssätzen stehenden Aktivitäten zu korrigieren.
Die CFTC erkannte die Kooperation der Deutschen Bank an.
Viele große multinationale Banken sind in den vergangenen Jahren wegen der Manipulation von Referenzzinssätzen bestraft worden. Die CFTC allein hat in 20 Fällen wegen der Manipulation von Benchmarks wie Libor und ISDAFIX Strafen von insgesamt mehr als 5,3 Milliarden Dollar gegen Banken und Broker verhängt.
DJG/DJN/mgo/kla
NEW YORK (Dow Jones)
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