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15.07.2020 21:26

Warum der Eurokurs im US-Handel schwächelt

Corona-Krise: Warum der Eurokurs im US-Handel schwächelt | Nachricht | finanzen.net
Corona-Krise
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Der Eurokurs hat am Mittwoch im US-Handel einen Großteil seiner Gewinne gegenüber dem US-Dollar wieder eingebüßt.
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Nachdem die Gemeinschaftswährung im europäischen Geschäft noch auf den höchsten Stand seit etwa vier Monaten gestiegen war und in der Spitze 1,1452 US-Dollar gekostet hatte, notierte die Gemeinschaftswährung zuletzt bei 1,1404 Dollar.
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Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1444 (Dienstag: 1,1375) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8738 (0,8791) Euro.

Der als globale Reservewährung geltende Dollar war zunächst durch die gute Stimmung an den Aktienmärkten belastet worden. Dort sorgte im frühen Handel die Hoffnung auf einen Impfstoff gegen das Coronavirus für Auftrieb. Als jedoch der Schwung an der Wall Street deutlich nachließ, nahm auch der Dollar wieder gegenüber dem Euro Fahrt auf.

Fachleute sehen derweil generell Hinweise, dass der Dollar zunehmend unter der sich zuspitzenden Corona-Krise in den Vereinigten Staaten leidet. "Was ein Markt so gar nicht mag, sind Krisenherde oder Unsicherheitsfaktoren, die außer Kontrolle scheinen", kommentierte Devisenexpertin Antje Praefcke von der Commerzbank.

/la/he

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: antos777 / Shutterstock.com
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