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17.04.2018 21:12
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Darum kann sich der Euro von seinem Tagestief erholen

Konjunkturdaten im Blick: Darum kann sich der Euro von seinem Tagestief erholen | Nachricht | finanzen.net
Konjunkturdaten im Blick
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Der Kurs des Euro hat am Dienstag etwas unter negativen Konjunktursignalen aus Deutschland gelitten.
Nach einem Tagestief bei 1,2336 US-Dollar zeigte sich die Gemeinschaftswährung Euro in New York aber wieder davon erholt. Zuletzt wurden dort 1,2367 Dollar für einen Euro bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2357 (Montag: 1,2370) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8093 (0,8084) Euro.
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Ein erneuter Rückgang der ZEW-Konjunkturerwartungen in Deutschland belastete den im europäischen Frühhandel noch leicht gestiegenen Euro. Im April hatte sich der Konjunkturindikator des Wirtschaftsforschungsinstituts das dritte Mal in Folge eingetrübt und war auf den tiefsten Stand seit Ende 2012 gefallen. "Die ZEW-Konjunkturerwartungen rauschen in den Keller", kommentierte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank. Seiner Einschätzung nach werden wichtige Frühindikatoren für die weitere konjunkturelle Entwicklung derzeit auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Im frühen Handel hatte der Euro noch von einer Dollar-Schwäche profitiert, die ihm zeitweise über die Marke von 1,24 Dollar verholfen hatte. Seit Montag belastete eine Nachricht des US-Präsidenten Donald Trump auf dem Kurznachrichtendienst Twitter die amerikanische Währung. Dieser hatte Russland und China vorgeworfen, ihre Währungen gezielt abzuwerten, während die USA weiterhin ihre Zinsen erhöhen.

/tih/he

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: Mathias Richter / Shutterstock.com, Delpixel / Shutterstock.com

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